ENERGIE |
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10:41 | 07.05.2010
Breaking News: E.ON, RWE, SOLON
E.ON: Der neue CEO des Konzerns, Johannes Teyssen, hat mit Blick auf die Ergebnisqualität Kontinuität angedeutet. Bei der Hauptversammlung wagte der Manager jedoch keine Erhöhung der vorsichtigen Prognose. Einen langfristigen Ausblick blieb Teyssen schuldig. Über die weiteren Ziele wolle er zunächst intensiv diskutieren, ehe er diese im Laufe des Jahres öffentlich vorstellen werde. Die Konjunktur komme nur mühsam in Fahrt, sagte Teyssen. Die Energienachfrage folge der wirtschaftlichen Entwicklung und ziehe deshalb ebenfalls nur zögerlich an. Der Strom- und Gasverbrauch bleibe noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau. E.ON hält bislang eine Steigerung des operativen Gewinns von bis zu 3% für möglich. RWE: Der Energiekonzern E.ON ist sich mit RWE grundsätzlich einig, Reststrommengen des eigenen stillgelegten Kernkraftwerks (KKW) Stade auf das KKW Biblis A von RWE zu übertragen. Ein Vertrag darüber sei jedoch noch nicht unterzeichnet worden, sagte E.ON-CEO Johannes Teyssen. SOLON: Eigenen Angaben zufolge hat der Solarmodulproduzent mit dem griechischen Unternehmen NRG-ORION einen Projektvertrag über die Lieferung von Solarmodulen im Umfang von 1,5 MWp abgeschlossen. Wie weiter mitgeteilt wurde, hat SOLON mit dem aktuellen Auftrag seit 2008 Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 3 MWp nach Griechenland geliefert. Das entspricht einem Marktanteil von etwa 6% an der in Griechenland installierten Photo-voltaik-Gesamtleistung, die SOLON zum aktuellen Zeitpunkt auf 50 MWp schätzt. |
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