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HSBC T&B – EUR/JPY: Absturz mit Mühe verhindert

Der Euro hat einen weiteren Kursabsturz zum japanischen Yen gerade noch verhindern können. Nachdem die alte Schiebezone zwischen 140 JPY und 127 JPY nachhaltig nach unten verlassen wurde, drohte ein Abrutschen bis zum Jahrestief 2009 bei rund 112 JPY. Im Bereich der runden Marke von 120 JPY gelang es der Einheitswährung indes die Notbremse zu ziehen. Seither befindet sich der Euro auf Stabilisierungskurs, ohne bisher jedoch in die o. g. Schiebezone zurückgekehrt zu sein. Dies ist die zwingende Voraussetzung dafür, die fallende 200-Tages-Linie (akt. bei 131,52 JPY) ins Visier nehmen zu können und das mittelfristige Bild zu verbessern. Hoffnung auf eine Fortsetzung der jüngsten Positivbewegung machen die Wochenindikatoren, die in Form des MACD und des Stochastik kurz vor neuen Einstiegssignalen stehen. Der Sprung über die Marke von 127 JPY sollte dabei aber
zeitnah gelingen, da sich die Tagesoszillatoren bereits wieder in Richtung des überkauften Bereichs bewegen. Der abnehmende ADX signalisiert zudem, dass es sich beim aktuellen Aufwärtsimpuls derzeit nur um eine Reaktion auf die vorausgegangenen Kursverluste handelt. Auf der Unterseite gilt es vor allem, das aktuelle Verlaufstief bei 119,63 JPY zu verteidigen, um weitere Kursverluste zu verhindern.
Chance auf Rückkehr in alte Schiebezone
Mit Kursen jenseits von 127JPY würde sich das technische Bild für den Euro wieder günstiger darstellen. Aufgrund des mittelfristig getrübten Bildes sollten Anleger ein Überwinden dieser Marke aber abwarten, bevor neue Engagements getätigt werden.

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