EXPERTEN

11:40 | 23.05.2017
HSBC T&B – Euro unterbewertet

Der Euro knüpfte zum Wochenstart an die Zuwächse der letzten Tage an und zog zum US-Dollar in der Spitze bis auf rund 1,125 USD an. Zusätzlichen Rückenwind erhielt die Einheitswährung dabei durch Kommentare der deutschen Bundeskanzlerin, Angela Merkel, wonach der Euro unterbewertet sei. Dies und der niedrige Ölpreis seien zwei Faktoren, die zu dem großen Überschuss in der deutschen Leistungsbilanz beitragen würden.
Auf dem gestrigen Treffen der Finanzminister der Eurozone kam es zu keiner Einigung bezüglich der Freigabe weiterer Finanzhilfen für Griechenland. Dabei ist der Druck groß: Im Juli muss Griechenland Schulden in Höhe von gut sechs Milliarden Euro zurückzahlen. Ein Knackpunkt scheint weiter die Einbeziehung des IWF zu sein, die von Deutschland gefordert wird. Während der IWF als Voraussetzung hierfür aber eine Reduzierung der Schuldenlast Griechenlands macht, sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nicht den Zeitpunkt für entsprechende Diskussionen.


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