EXPERTEN

13:07 | 10.10.2019
HSBC T&B – Und sonst?

Deutschland: Aufgrund der abnehmenden globalen Handelsdynamik gehen wir davon aus, dass die Exporte im August spürbar rückläufig waren. Die Handelsbilanz dürfte daher einen geringeren Überschuss ausweisen als noch im Juli.

Republik Korea: Die Nachrichtenlage zu den Handelsgesprächen zwischen China und den Vereinigten Staaten schlägt auf den Wechselkurs des koreanischen Won durch. So gab die koreanische Währung zuletzt ihre Gewinne gegenüber dem US-Dollar wieder auf. Händler erwarten daraufhin eine breitgefasste Handelsspanne von 1.190 KRW-1.205 KRW je USD.

Türkei: Aufgrund der politischen Entwicklung gerät die Lira wieder verstärkt unter Druck. So erreichte der US-Dollar mit Notierungen von gut 5,85 TRY gestern gegenüber der türkischen Valuta temporär den höchsten Stand seit Juni.


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