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Lang & Schwarz – Daily Trader: Austrian Airlines, FedEx, Google, Lehman Brothers, Microsoft, Texas Instruments, UniCredit
Austrian Airlines: Der CEO der Fluggesellschaft Air France-KLM, Jean-Cyril Spinetta, hat bestätigt, das sein Unternehmen ein Gebot für einen Einstieg bei der AUA einreichen wird.
FedEx: Der US-Paketdienstleister hat im 1. Quartal (zum 31.08.) voraussichtlich einen Gewinnrückgang auf 1,23 (1,58; Marktkonsens: 0,95) USD je Aktie verbucht. Bislang war der Konzern von maximal 1,00 USD je Aktie ausgegangen. FedEx erklärte, dass die Kraftstoffkosten geringer ausgefallen seien als befürchtet. Für das Gesamtjahr wird unverändert ein Gewinn von 4,75 bis 5,25 (Marktkonsens: 4,98) USD je Aktie erwartet.
Google: Der Internetkonzern ist einen wichtigen Schritt bei seinen Plänen vorangekommen, sich über das Internet hinaus als Werbevermarkter zu positionieren. Google wird künftig TV-Spots für mehrere Sender des US-Kabelnetzwerks NBC Universal verkaufen. Die Einnahmen werden sich Google und NBC Universal teilen.
Lehman Brothers: Nach dem wahrscheinlichen Scheitern der Gespräche über einen Einstieg der Korea Development Bank bei der USInvestmentbank zieht Lehman Brothers die Vorlage der Drittquartalsbilanz vor und will noch am Mittwoch „strategische Schlüsselinitiativen für das Unternehmen“ vorstellen. Nach einer Mitteilung der Bank von Dienstagnacht werden die Zahlen um 13.30 Uhr MESZ vorgelegt. Zudem wird die Lehman sich zu strategischen Fragen äußern. Ursprünglich hatte die Bank die Präsentation ihrer Zahlen für den 18.09. vorgesehen. Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Investmentbank auf ihre negative Beobachtungsliste gesetzt. Das Risiko einer Abstufung sei gestiegen, teilte S&P mit. Das Rating könnte dabei um mehr als eine Stufe reduziert werden, so die Agentur weiter. Den Angaben nach werde es nach dem gestrigen Kurseinbruch für Lehman Brothers noch schwerer, neues Kapital aufzunehmen. Die Einschätzung wurde aber zunächst unverändert belassern.
Microsoft: Der Softwarekonzern versucht laut “FAZ”, auf dem deutschen Markt in die Offensive zu gehen. Microsoft wird in den kommenden drei Jahren seine Aktivitäten auf wachstumsträchtige Geschäftsfelder forcieren, mehrere Dutzend Millionen Euro investieren und die Zahl der Mitarbeiter aufstocken. Darüber hinaus wird für die Beschäftigten der 33.000 Partnerunternehmen ein Einstellungsund Qualifizierungsprogramm gestartet. Damit will der Konzern sein Geschäft vor allem mit Firmenkunden stärken. In den kommenden Wochen wird die Führung von Microsoft Deutschland zudem auch einen Aktionsplan für das Geschäft mit Privatkunden vorstellen.
Texas Instruments: Der Chiphersteller hat seine Ergebnis-Erwartung für das 3. Quartal auf 0,42 bis 0,46 (bisher: 0,41 bis 0,47; Marktkonsens: 0,44) USD je Aktie präzisiert. Beim Umsatz werden nun 3,33 bis 3,47 (bisher: 3,26 bis 3,54; Marktkonsens: 3,40) Mrd. USD erwartet.
UniCredit: Das Institut hält das Erreichen des unteren Endes der eigenen Gewinnprognose trotz der anhaltenden Finanzmarktkrise für möglich. Die Bank rechnet im laufenden Jahr mit einem Gewinn je Aktie zwischen 0,52 und 0,56 Euro.
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