EXPERTEN |
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10:13 | 03.03.2008
Lang & Schwarz – Daily Trader: Marktkommentar USA
Die wichtigsten US-Aktienindizes sind am Freitag belastet von negativen Nachrichten aus der Konjunktur sehr schwach aus dem Handel gegangen. Auch die Sorge um die Auswirkungen der Kreditkrise habe mit einer UBS-Studie und darin veranschlagtem Abschreibungsbedarf von mehr als 600 Mrd. USD belastet, sagten Händler. AIG fielen mit einem Abschlag von 6,56% auf 46,86 USD auf den letzten Platz im Dow. Der Versicherer war in Q4 wegen Milliardenabschreibungen durch die Kreditkrise in die Verlustzone geraten. Citigroup verloren 5,20% auf 23,71 USD. American Express gaben um 4,77% auf 42,30 USD nach. JPMorgan sanken um 4,22% auf 40,65 USD. Die deutlich zurückgehende Risikobereitschaft der Anleger führte Konsumtitel an die Indexspitze. So gaben Walt Disney als bester Wert im Dow lediglich 0,40% auf 32,41 USD ab. Im NASDAQ 100 gaben Dell um 4,65% auf 19,90 USD nach. Dell hatte in Q4 einen Gewinnrückgang verbucht und die Markterwartungen verfehlt. Beim Dow Jones sind die mittelfristige- und die kurzfristige Indikatorenlage inzwischen negativ. Der Dow Jones hat kurzfristig Korrekturpotenzial bis zur horizontalen Unterstützung bei 12.210 Punkte. Vollständige Ausgabe des “Daily Trader” als PDF Datei laden.Quelle: Newsletter “Daily Trader” der Lang & Schwarz Wertpapierhandel AG Der “Daily Trader” steht Ihnen börsentäglich von Montag bis Freitag ab ca. 08:00 h morgens zur Verfügung. . Er informiert Sie über das Geschehen an der Wallstreet vom Vortag und greift im “Thema des Tages” interessante Tradingideen auf. Ein ausführlicher Nachrichtenteil bringt Sie in Kürze auf den neuesten Stand. Mit den “ausgewählten Unternehmensmeldungen” halten wir Sie über spannende und kursrelevante Nachrichten, Meinungen und Tradingideen zu den Unternehmen auf dem Laufenden, die Lang & Schwarz als Designated Sponsor betreut. |
EXPERTEN |
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9:57 | 29.02.2008
Lang & Schwarz – Daily Trader: Marktkommentar USA
Die Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke, die USWirtschaft sei in einer schwächeren Position als vor der Rezession 2001 sowie schwache Konjunkturdaten schürten die Angst vor einer Rezession und drückten die Kurse an der Wall Street. Freddie Mac verbilligte sich nach der Bekanntgabe eines Milliardenverlustes um 2,39% auf 24,49 auf USD. Fannie Mae erholte sich seinerseits von seinen Vortagesverlusten und stieg 2,31% auf 27,90 USD. Sprint Nextel verlor nach der Vorlage der Quartalsbilanz und Abschreibungen in Milliardenhöhe 9,61% auf 8,09 USD. JPMorgan verbilligte sich um 4,44% auf 42,44 USD nachdem Goldman Sachs die Ergebnisprognose für die Investmentbank gesenkt hatte. Eli Lilly gab nach einem negativen Bescheid der FDA um 1,74% auf 50,93 USD nach. Apple profitierte indes von positiv aufgenommenen Nachrichten und einer Studie und gewann 5,64% auf 129,90 USD. Beim Dow Jones sind die mittelfristige- und die kurzfristige Indikatorenlage uneinheitlich. Der Dow Jones hat kurzfristig Korrekturpotenzial bis 12.510 Punkte.
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EXPERTEN |
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10:19 | 28.02.2008
Lang & Schwarz – Daily Trader: Marktkommentar USA
Negativ aufgenommene Konjunkturdaten haben die Stimmung an der Wall Street anfangs belastet. Die Auftragseingänge für langlebige Güter waren im Januar überraschend deutlich gesunken. Der stärker als erwartete Rückgang von Verkäufen neuer Häuser hatte dagegen ebenso wenig einen Einfluss auf die Kurse wie Aussagen von US-Notenbankchef Ben Bernanke zur Konjunktur und dem neuen Rekordstand des Euro. Vor allem Finanzwerte trieben die US-Börsen an. Gefragt waren Papiere von Fannie Mae und Freddie Mac – trotz schlechter Quartalszahlen. Die zuständige Regulierungsbehörde hatte ihnen grünes Licht für mehr Investitionen in den Hypothekenmarkt gegeben. Die Aktien gewannen in der Spitze jeweils fast 17% und lagen zum Schluss mit 1,2% und 1,4% im Plus. Nortel Networks verloren 13,28% auf 9,93 USD. Der Konzern hatte in Q4 2007 den Verlust ausgeweitet und will weitere 2.100 Stellen streichen. Beim Dow Jones ist die mittelfristige Indikatorenlage weiterhin positiv. Die kurzfristige Indikatorenlage ist dagegen negativ, der MACD hat ein leichtes Verkaufssignal gegeben. Der Dow Jones hat kurzfristig leichtes Korrekturpotenzial bis 12.630 Punkte.
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10:58 | 27.02.2008
Lang & Schwarz – Daily Trader: Marktkommentar USA
Die Meldung von einem Aktienrückkauf bei IBM haben dem USAktienmarkt am Dienstag Auftrieb gegeben. Zu Handelsbeginn hatten noch negativ aufgenommene Daten zu Erzeugerpreisen und Verbrauchervertrauen für negative Stimmung gesorgt. IBM schlossen als der beste Dow-Wert mit Plus 3,91% bei 114,38 USD ab. Der Konzern hat ein neues Aktienrückkaufprogramm angekündigt und die EpS-Prognose für 2008 präzisiert. Home Depot gewannen nach der Bilanzvorlage 0,03% auf 28,83 USD. Die Baumarktkette hatte im 4. Quartal einen Ergebnisrückgang hin-nehmen müssen. Nach positiv aufgenommenen Nachrichten sprang die Aktie von MBIA an und schloss 4,80% höher bei 15,28 USD. Moody’s hat die Finanzstärke des angeschlagenen USAnleihenversicherers mit “AAA” bestätigt. Beim Dow Jones ist die mittelfristige Indikatorenlage weiterhin positiv, der RSI nähert sich dem überkauften Bereich. Die kurzfristige Indikatorenlage ist uneinheitlich. Der Dow Jones hat kurzfristig noch moderates Kurspotenzial bis 12.710 Punkte.
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