KOLUMNEN

9:22 | 13.11.2012
Risk Parity – eine Modeerscheinung unterschätzt ihren blinden Fleck

Verstärkt durch die Finanzkrise und deren Nachwirkungen stehen insbesondere institutionelle Kapitalanleger vor schwerwiegenden Entscheidungen bei ihrer Kapitalanlage. Durch Rekordtiefe Zinsniveaus und hohe Drawdown-Risiken an den Kapitalmärkten sind Investoren in der aktuell unsicheren Zeit auf der Suche nach funktionierenden Investmentkonzepten.

In den letzten Jahren ist verstärkt das Risk Parity Konzept (Risiko-Gleichgewichtung) in das Anlegerinteresse gerückt – sowohl bei institutionellen als auch bei Retail-Investoren. Ausschlaggebend dafür ist wieder einmal das prozyklische Performanceargument – das sehr gute Abschneiden einiger Risk Parity Ansätze, besonders im Vergleich zu traditionellen Anlagekonzepten bzw. Mischportfeuilles . Typischerweise werden die in Europa bekannten Risk Parity Konzepte als Multi-Asset Strategien mit Exposure in den Zins- und Anleihenmärkten, Aktienmärkten und Rohstoffmärkten umgesetzt. Zur Skalierung des Exposures bzw. des Leverages werden in der Regel überwiegend Assetklassen eingesetzt, die auch über liquide Derivate (Futures) umgesetzt werden können.


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