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12:02 | 31.10.2011
South Boulder Mines: Video-Interview – Potash für Asien aus Eritrea
Das Potash Projekt der australischen South Boulder Mines in Eritrea, Afrika, verfügt über ein vielversprechendes Kalisalzvorkommen, das durch seine außergewöhnliche Lage in den Erdoberflächen wahrscheinlich sogar im kostengünstigen Tagebergbau betrieben werden kann. Die Nachfrage nach Düngemittel wie Potash dürfte auch in Zukunft steigen und das sogar relativ unabhängig von der Entwicklung der Weltwirtschaft. Seit heute leben sieben Milliarden Menschen auf diesem Planeten. Die Vereinten Nationen haben errechnet, dass es im Jahr 2050 rund 9,3 Milliarden Menschen sein werden. Dies ist ein Garant dafür, dass der Bedarf an Potash kontinuierlich zulegen wird. Denn Düngemittel sind der Schlüssel für eine höhere Produktion von Getreide. “Die Nachfragetreiber sind der Bevölkerungszuwachs und die veränderte Ernährung in Ländern wie China und Indien”, so Lorry Hughes im Interview. Das Colluli Potash Projekt von South Boulder Mines ist eine ziemlich einzigartige Lagerstätte. Es ist die oberflächen-näheste Lagerstätte auf der Welt. Potash beginnt bereits 16 Meter unterhalb der Oberfläche. Derzeit kommen rund 91 % der Potashproduktion aus tiefen Bergwerken in Kanada, Deutschland und der ehemaligen Sowjetunion. Darüber hinaus liegt Eritrea auch noch strategisch günstig an den Wachstumsmärkten wie China und Indien. Dies garantiert kurze Lieferwege. Abonnieren Sie unseren Youtube Kanal: Disclaimer |
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