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Aktien Wien Schluss: Leicht verbessert – Keine Vorgaben
WIEN (dpa-AFX/APA) – Die Wiener Börse hat die Sitzung am Freitag bei
durchschnittlichem Volumen mit höheren Notierungen beendet. Der ATX
stieg 20,07 Punkte oder 0,80 Prozent auf 2.538,39 Einheiten.
In einem orientierungslosen europäischen Börsenumfeld konnte der Wiener
Aktienmarkt einen Großteil seines erarbeiteten Kursgewinns aus den vergangenen
Tagen ins Wochenende nehmen. Vor allem die richtungslose Tendenz an der Wall
Street verunsicherte die europäischen Börsen sichtlich, hieß es aus dem Handel.
Die US-Konjunkturdaten sind indessen durchwachsen ausgefallen. Während die
Einzelhandelsumsätze für Februar besser als erwartet ausfielen, enttäuschte der
Index zum Verbrauchervertrauen die Markterwartungen.
Die Nachrichtenlage zu den heimischen Unternehmen blieb zum Wochenausklang
sehr dünn. Erst in der kommenden Woche stehen mit der Post, Zumtobel und
Mayr-Melnhof drei ATX
Marktrelevante Impulse wurden am Freitag somit einzig von Analystenseite
geliefert.
Bei den bwin
Studie von Goldman Sachs für reges Kaufinteresse bei den Investoren gesorgt. Die
Experten haben die bwin
Empfehlungsliste “Conviction Buy List” aufgenommen und das Kursziel von 54,0 auf
66,0 Euro angehoben. Als stärkster Wert im prime market kletterten bwin
Die Wertpapierspezialisten der Royal Bank of Scotland (RBS) haben die Aktien
der Erste Group Bank
das Kursziel von 32 auf 35 Euro angehoben. Erste-Papiere schlossen um 0,88
Prozent höher bei 29,70 Euro. Die Erste Group hat ihrerseits das Kursziel für
Intercell von 33,6 auf 27,0 Euro zurückgenommen. Die Analysten rechnen für das
Jahr 2010 außerdem mit einem Fehlbetrag von 0,34 Euro je Aktie. Intercell sanken
um 0,84 Prozent auf 20,00 Euro.
Indessen haben die Wertpapierspezialisten der Deutschen Bank das Kursziel
für die Aktien der Feuerfestkonzerns RHI
Euro angehoben. RHI
zum abgelaufenen Geschäftsjahr präsentiert und wurden an der Börse mit regem
Kaufinteresse belohnt. Am Freitag legten die Titel weiter um 1,75 Prozent auf
23,90 Euro zu.
Unter den Indexschwergewichten konnten Raiffeisen International
Prozent auf 27,75 Euro gewinnen. Telekom Austria
Prozent bei 9,70 Euro./sma/APA/wiz
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