AGENTURMELDUNGEN

11:12 | 15.02.2011
DJ DER AKTIONÄR EXKLUSIV: Solarworld-Chef Asbeck über neue Aufträge und Ausblick

DJ DER AKTIONÄR EXKLUSIV: Solarworld-Chef Asbeck über neue Aufträge und Ausblick


Im Gespräch mit dem AKTIONÄR spricht Frank Asbeck über den Wandel von
Solarworld zur globalisierten Firma und das Jahr 2011. 

Solarworld hat vor wenigen Tagen eindrucksvolle 2010er-Zahlen ("Startschuss
bei Solarworld?") vorgelegt. So lag das EBIT bei 193 Millionen Euro (Vorjahr
153 Millionen). Analysten hatten im Schnitt nur 179 Millionen
prognostiziert. Einen Ausblick war der deutsche Solarmodulhersteller jedoch
schuldig geblieben. Nun hat DER AKTIONÄR mit Firmenchef Frank Asbeck (im
Bild bei einer Papst-Audienz) gesprochen. 

DER AKTIONÄR: Herr Asbeck, 2011 ist mit einem deutlichen Rückgang des
deutschen Absatzmarktes zu rechnen. Inwieweit ist Solarworld betroffen? 

Frank Asbeck: Man muss wissen: Wir haben bereits 2010 die verhaltene
Nachfrage in Deutschland mit einem höheren internationalen Absatz
kompensiert. Derzeit liegt die Auslandsquote schon bei 60 Prozent. Und wir
wollen innerhalb der nächsten zwei Jahre bereits 75 Prozent unserer Ware im
Ausland produzieren und verkaufen. In der letzten Zeit haben wir sogar sehr
ordentliche Aufträge aus Indien und Afrika gewonnen. 

Was sind die konkreten Ziele für 2011? 

Wir wollen mengenmäßig wieder um 30 Prozent wachsen. Auch der Umsatz soll
steigen. 

Das komplette Interview mit Frank Asbeck finden Sie in der aktuellen
AKTIONÄR-Ausgabe 08/2011, die Sie unter www.deraktionaer.de bequem als
E-Paper herunterladen können. Darin äußert er sich zur Margenentwicklung und
der künftigen Solar-Förderung. 

+++ Diese Meldung ist keine Anlageberatung oder Aufforderung zum
Abschluss bestimmter Börsengeschäfte. Bitte lesen Sie unseren RISIKOHINWEIS
/ HAFTUNGSAUSSCHLUSS unter www.deraktionaer.de +++ 

(END) Dow Jones Newswires

February 15, 2011 05:12 ET (10:12 GMT)


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