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7:44 | 19.06.2008
DJ DEVISEN/Euro zieht zum Dollar weiter an
DJ DEVISEN/Euro zieht zum Dollar weiter an FRANKFURT (Dow Jones)–Der Euro zieht am Donnerstag während des Übergangs aus dem asiatisch in den europäisch geprägten Handel gegenüber dem Dollar weiter an. Gegen 7.30 Uhr steht die Gemeinschaftswährung bei 1,5570 USD, nachdem sie am Mittwoch im Handelsverlauf die Marke von 1,55 USD wieder überwunden hatte. Auch der Yen zieht zum Dollar an, Händler sprechen deshalb eher von einer Dollar-Schwäche als von einer Euro-Stärke. Die Abwärtsrisiken für die US-Konjunktur blieben bestehen, das dämpfe die Zinserhöhungsspekulation und mache den Dollar weniger attraktiv, heißt es am Markt. Händler machen das Umfeld für den Dollarrückgang verantwortlich. So sind die US-Aktienkurse unter Führung der Finanzwerte gefallen, die Anleihenrenditen sind gesunken, und der Ölpreis ist seit Mittwochnachmittag wieder leicht gestiegen. Neue Impulse könnten am Nachmittag von den wöchentlichen US-Arbeitslosengeld-Anträgen, den Frühindikatoren und dem Konjunkturindex der Notenbankfiliale in Philadelphia ausgehen, heißt es am Markt. Am Vormittag könnten Einzelhandelsdaten aus Großbritannien den Markt beeinflussen. Aus technischer Sicht liege um 1,5580 USD ein Widerstand für den Euro, dessen Überwinden den Weg Richtung 1,5660 USD ebnen könnte, so die technischen Analysten der LBBW. Unterstützt sei der Euro bei 1,5505 USD. Die Feinunze Gold kostet gegen 7.30 Uhr 892,60 USD nach einem Londoner Nachmittag-Fixing von 885,95 USD am Mittwoch.
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Europa New York Europa
(7.30) (Late Trad.) (17.41)
EUR/USD 1,5570 1,5530 1,5502
USD/JPY 107,59 107,86 107,99
EUR/JPY 167,52 167,52 167,45
EUR/GBP 0,7943 -- 0,7925
EUR/CHF 1,6089 -- 1,6142
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-Von Herbert Rude, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 217,
herbert.rude@dowjones.com
DJG/hru/ros
(END) Dow Jones Newswires June 19, 2008 01:44 ET (05:44 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
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