AGENTURMELDUNGEN |
|---|
5:34 | 29.02.2008
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen E.ON – Der Energiekonzern E.ON will mit dem Verkauf seines Übertragungsnetzes die laufenden Kartellverfahren der EU-Kommission beilegen. Der Energiekonzern strebe einen Deal mit Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes an, heißt es unter Berufung auf Branchenkreise. (Handelsblatt S. 1/Börsen-Zeitung S. 1) MAN – Der Münchener MAN-Konzern soll enger mit seinem Großaktionär Volkswagen zusammenarbeiten. Nach der bereits 2006 vereinbarten Kooperation im Vertrieb werde jetzt über die Lieferung von MAN-Motoren verhandelt, heißt es unter Berufung auf Unternehmenskreise. (Handelsblatt S. 15) DEUTSCHE POST – Der Post-Vorstandsvorsitzende Frank Appel wird spätestens am Wochenende den Posten des Logistikvorstands neu besetzen. Der Konzern soll personell internationaler ausgerichtet werden. Als Favoriten gelten Bruce Edwards, Hermann Ude und Chris Fahy. (FTD S. 2) DEUTSCHE POST – Die Gewerkschaft ver.di ist mit ihrer Forderung nach einer Verlängerung der geltenden Arbeitszeitregelungen für die Beamten bei der Post bislang beim Management auf taube Ohren gestoßen. Im Extremfall könnten nach Berechnungen von ver.di durch die verlängerten Arbeitszeiten 15.000 Stellen wegfallen. (Süddeutsche Zeitung S. 21) FRAPORT – Der Flughafenbetreiber Fraport plant, sich an weiteren Flughäfen im Ausland zu beteiligen. Im Fokus steht der Wachstumsmarkt China, sagte der Vorstandsvorsitzende Wilhelm Bender. (Handelsblatt S. 12) NA – Der österreichische Investor Mirko Kovats muss seine Anteile an der Norddeutschen Affinerie veräußern. Das geht aber “nicht über Nacht”, sagte Kovats. Möglicherweise muss eine Bank ran. (FTD S. 7) VERSICHERER – Deutschlands Versicherer beobachten die gegenwärtige Steueraffäre in Liechtenstein zunehmend mit Sorge. Etliche Konzerne bieten seit einiger Zeit verstärkt Versicherungsprodukte aus dem Fürstentum in Deutschland an. “Wir prüfen, ob dies Folgen für unsere eigene Reputation haben könnte”, sagte Gerhard Rupprecht, Vorstandsvorsitzender der Allianz Deutschland AG. (Handelsblatt S. 1) EUROCOPTER – Der Hubschrauberhersteller Eurocopter erwägt, wegen der Dollar-Schwäche den Bau seines neuen Zivilhubschraubers in den USA anzusiedeln. Die Entscheidung sei aber noch nicht getroffen, sagte der Vorstandsvorsitzende Lutz Bertling. (FTD S. 3) PERMIRA – Nach den kräftigen Bewertungsabschlägen im Finanzsektor lauert das Private-Equity-Haus Permira auf Übernahmen in der Branche. In der Branche gebe es einen großen Konsolidierungsbedarf, sagte Deutschlandchef Jörg Rockenhäuser. (Handelsblatt S. 26) LOGITECH – Der Hersteller von PC-Mäusen und Tastaturen will auch Fernbedienungen anbieten, sagte der Vorstandsvorsitzende Gerald Quindlen. (Handelsblatt S. 17) DJG/pi/brb (END) Dow Jones Newswires February 29, 2008 00:34 ET (05:34 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
AGENTURMELDUNGEN |
|---|
5:42 | 26.02.2008
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen LINDE – Die Linde AG will die Dividende deutlicher als erwartet erhöhen. Die Aktionäre des Münchener Industriegase-Herstellers und Anlagenbauers sollen für das Geschäftsjahr 2007 eine Dividende von 1,70 EUR je Aktie erhalten, heißt es. Das seien 0,20 EUR oder 13% mehr als im Vorjahr. (FAZ S. 14) T-SYSEMS – Die Telekom-Geschäftskundensparte T-Systems plant eine Partnerschaft mit dem US-IT-Dienstleister Cognizant. In Firmenkreisen heißt es, die Verhandlungen stünden kurz vor dem Abschluss. (Handelsblatt S. 14) DEUTSCHE BAHN – Die Deutsche Bahn AG will in größerem Umfang neue Tochtergesellschaften ins Leben rufen, in denen die Mitarbeiter zu schlechteren Bedingungen arbeiten, als es der Tarifvertrag für den Gesamtkonzern erlaubt. Es gebe derzeit Pläne, im Personenverkehr zunächst acht Töchter neu- oder auszugründen, heißt es. (Welt S. 11) CEVA – Der in den Niederlanden angesiedelte Logistikkonzern Ceva hat sich hohe Ziele gesetzt. Im Jahr 2010 sollen 10 Mrd EUR Umsatz erreicht werden, sagte John Pattullo, der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens. Zuletzt wurden 6 Mrd EUR erzielt. (Handelsblatt S. 17) DOW CHEMICAL – Der US-Konzern Dow Chemical macht einen weiteren großen Schritt in seiner Neuausrichtung auf Spezialchemie. Das Unternehmen schafft eine eigene Sparte als Sammelbecken für Geschäftsfelder, die es verkaufen oder in Gemeinschaftsunternehmen auslagern könnte. (FTD S. 3) DJG/pi/brb (END) Dow Jones Newswires February 26, 2008 00:42 ET (05:42 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
AGENTURMELDUNGEN |
|---|
5:44 | 04.02.2008
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen CONTINENTAL – Der Automobilzulieferer Continental ist sein größtes Sorgenkind los. Das Pkw-Reifengeschäft in den USA schreibt nach zehn Jahren wieder schwarze Zahlen. Die operative Gewinnschwelle sei erreicht, sagte Finanzvorstand Alan Hippe. (Welt S. 12) WESTLB – Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat den Bund um eine Beteiligung am geplanten Risikoschirm für die WestLB gebeten und eine Abfuhr erhalten. Wie aus Regierungskreisen verlautete, sind sich Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Bundeskanzlerin Angela Merkel darüber einig, dass sich der Bund an keinerlei Bürgschaft für eine der insgesamt noch sieben deutschen Landesbanken beteiligen wird. (FTD S. 17) DEUTSCHE BAHN – Die Deutsche Bahn AG soll nach dem Willen des Vorstandsvorsitzenden Hartmut Mehdorn schon in diesem Oktober an die Börse gebracht werden. Einen entsprechend Plan hätten Mehdorn und Bahn-Finanzvorstand Diethelm Sack am Freitag dem Aufsichtsrats-Präsidium des Transport- und Logistikkonzerns vorgelegt, heißt es. “Die beiden machen Druck auf die Entscheidungsträger”, habe es aus dem Kontrollgremium geheißen. (FTD S. 3) PUMA – Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender der Puma AG, sieht die Strategie des Sportartikelherstellers als unabhängig von einer Börsennotierung. “Ob börsennotiert oder nicht – an meiner Arbeit und an unserer Strategie würde sich nichts ändern”, sagte Zeitz. Bei Puma ist seit dem vergangenen Jahr der französische PPR-Konzern Mehrheitsaktionär. (FAZ S. 14) OPEL – Der Automobilhersteller Opel hat sich trotz der Schwäche des deutschen Heimatmarktes im abgelaufenen Jahr in der Gewinnzone gehalten. Die wichtigste Tochter des US-Mutterkonzerns General Motors (GM) in Europa habe 2007 erneut schwarze Zahlen geschrieben, heißt es unter Berufung auf Unternehmenskreise. Die schwedische GM-Premiummarke Saab habe dagegen das Europa-Ergebnis mit einem Verlust belastet. (Handelsblatt S. 11) AMB – Der Versicherer AMB Generali dünnt die Holding aus. Vorstandssprecher Dietmar Meister kündigte an, dass die Abteilungen Vertrieb und Marketing aufgelöst, andere Abteilungen verkleinert werden. (FTD S. 17) BROSE – 250 Mio EUR soll der fränkische Automobilzulieferer Brose unbestätigten Informationen zufolge für die Elektromotorensparte von Continental gezahlt haben. Brose-Chef Jürgen Otto hat mit dem Zukauf große Pläne. Die Zusammenführung werde keine Probleme bereiten, sagte er. (Süddeutsche Zeitung S. 20) ORANGE – France Telecom prüft Gelegenheiten, für seine Geschäftskundensparte in Schwellenländern zu investieren, sagte Barbara Dalibard, Chefin von Orange Business. Mittlerweile gehörten China und Russland zu den fünf Ländern, in denen Orange Business die meisten Neuanschlüsse für internationale Konzern in Betrieb nehme. (FTD S. 6) INBEV/ANHEUSER-BUSCH – Die Gerüchte über das Zusammengehen des US-Brauereikonzerns Anheuser-Busch mit der belgischen Inbev halten sich hartnäckig. Zusammen kämen sie auf 35 Mrd USD Umsatz. (FAZ S. 15) IMAX – Der kanadische Kinotechnikkonzern Imax will in Europa und China neue Kinos eröffnen. Der Konzern sieht gute Chancen für 3-D-Filme. (FTD S. 3) DJG/pi/brb (END) Dow Jones Newswires February 04, 2008 00:44 ET (05:44 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
AGENTURMELDUNGEN |
|---|
5:45 | 18.01.2008
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen HRE – Der Aufsichtsrat der Hypo Real Estate (HRE) weist Rücktrittsforderungen an das Management der Münchener Immobilienbank zurück. “Der Vorstand hat weiter unser uneingeschränktes Vertrauen”, sagte Kurt Viermetz, der Aufsichtsratsvorsitzende der HRE. (Börsen-Zeitung S. 5/FAZ S. 14) DEUTSCHE BANK – In den USA geraten die Käufer großer Gewerbeimmobilien in Zahlungsprobleme. Dies hat Folgen für die Deutsche Bank. Zwei ihrer Kreditnehmer sind in Schwierigkeiten. (FAZ S. 21) HVB – Die HypoVereinsbank hat nach der Übernahme durch den Unicredit-Konzern ihre Kosten deutlich stärker als erwartet senken können. Der Kosten- und Stellenabbau ist nach Angaben von HVB-Vorstand Matthias Sohler aber weitgehend abgeschlossen. (FTD S. 18) PFLEIDERER – Dem Holzverarbeiter Pfleiderer AG droht möglicherweise eine feindliche Übernahme von Seiten des US-Finanzinvestors One Equity Partners. Dieser habe bereits in unbekanntem Umfang Aktien des MDAX-Unternehmen aufgekauft, heißt es unter Berufung auf Finanzkreise. (Süddeutsche Zeitung S. 21) SPARKASSEN – Die Bündelung der regionalen Sparkassen-Versicherer Provinzial, Versicherungskammer Bayern, SV-Versicherung und VGH stockt. Die Sparkassen müssen aufpassen, das sie mit dem Plan die EU nicht provozieren. Den Sparkassen könnten Vorteile entstanden sein, die als wettbewerbswidrige staatliche Beihilfen zu werten sind. (FAZ S. 14) PIN GROUP – Mit der Pin Hamburg hat eine weitere Tochter des Postwettbewerbers Pin Group am Donnerstag Insolvenz angemeldet. Dadurch seien 600 Arbeitsplätze gefährdet. Insgesamt hat der Pin-Group-Vorstandsvorsitzende Horst Piepenburg damit nun 18 Gesellschaften mit 3.700 Arbeitsplätzen in die Insolvenz geschickt. (Handelsblatt S. 14) MARS – Deutschlands zweitgrößter Schokoladenhersteller Mars ändert sein Marketing in der Hoffnung, seine Position auf dem nahezu stagnierenden Markt zu festigen. Philippe Metzger, Deutschlandchef der Mars-Süßwarensparte, will durch Fokussierung der Werbung einen besseren Effekt erzielen. FTD S. 6) NOKIA – Die Bundesregierung schaltet sich aktiv in die Gespräche um die Zukunft des Nokia-Handy-Werks in Bochum ein. Wirtschafts-Staatssekretär Hartmut Schauerte und die nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerin Christa Thoben (beide CDU) treffen “noch in dieser Woche mit hochrangigen Nokia-Vertretern” zusammen, um über die Zukunft des Werks zu beraten. (FTD S. 3) URBAN OUTFITTERS – Der US-Handelsriese Urban Outfitters versucht sich in Deutschland. Der erste Laden öffnet im August am Hamburger Gänsemarkt, sagte Europa-Chef Martin Parker. (Handelsblatt S. 11) DJG/pi/brb (END) Dow Jones Newswires January 18, 2008 00:45 ET (05:45 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
| Weitere Meldungen |
|---|









