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5:40 | 22.02.2008
DJ PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen
DJ PRESSESPIEGEL/Zinsen, Konjunktur, Kapitalmärkte, Branchen MANAGERGEHÄLTER – Die EnBW reagiert auf die massive Kritik an den Frühruhestandsbezügen für Ex-Chef Utz Claassen und mildert die Regelung für künftige Fälle stark ab. Dem neuen EnBW-Chef steht damit bei einem vorzeitigen Ausscheiden nicht einmal ein Drittel der Bezüge des Vorgängers zu. (Handelsblatt S. 1) STEUERPOLITIK – Während sich in der Steueraffäre die Ermittlungen der Staatsanwälte nun auch gegen Mitarbeiter deutscher Banken richten, hat Liechtenstein bekräftigt, dass es Kernpunkte seiner Steuerpolitik nicht ändern werde. Der Regierungschef des Fürstentums, Ottmar Hasler, sagte, für Bankkunden in Liechtenstein werde “der Schutz der Privatsphäre ein fundamentales Recht” bleiben. (FAZ S. 1) ARBEITSMARKT – Bundesarbeitsminister Olaf Scholz (SPD) will den Zugang osteuropäischer Arbeitnehmer zum deutschen Arbeitsmarkt über 2009 hinaus beschränken. Zwar gebe es noch keine konkreten Absprachen in der großen Koalition. “Ich glaube aber, dass wir im Wesentlichen noch einmal eine Verlängerung bis 2011 anstreben”, sagte Scholz. (Handelsblatt S. 5) CHINA – Der künftige Chefökonom der Weltbank, Justin Lin Yifu, hält die Sorge vor dem chinesischen Staatsfonds für unbegründet. Er investiere eher konservativ, sagte er. (FAZ S. 15) DJG/pi/apo (END) Dow Jones Newswires February 22, 2008 00:40 ET (05:40 GMT) Copyright (c) 2008 Dow Jones & Company, Inc. |
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