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12:10 | 06.09.2010
DJ pressetext.de: Tagesgeldzinsen im August 2010 erneut leicht gestiegen – Den zweiten Monat in Folge sind die Zinsen auf Tagesgeld leicht gestiegen

DJ pressetext.de: Tagesgeldzinsen im August 2010 erneut leicht gestiegen – Den zweiten Monat in Folge sind die Zinsen auf Tagesgeld leicht gestiegen


Leipzig (pts/06.09.2010/12:07) - Tagesgeldvergleich.net informiert: Nachdem es
bereits im Juli zu einem leichten Anstieg der durchschnittlichen Tagesgeldzinsen
aller auf dem Fachportal http://www.tagesgeldvergleich.net verglichenen Angebote
kam, setzte sich dieser Trend im August 2010 fort. 

So wurden mit Stand 01.09.2010 bei 5.000 Euro Einlage und einem Monat
Anlagedauer im Durchschnitt 1,75 Prozent Zinsen pro Jahr gewährt. Einen Monat
zuvor betrug dieser Zinssatz noch 1,73 Prozent pro Jahr. 

Auf Einlagen von 50.000 Euro wurden mit Stand 01.09.2010 bei ebenfalls einem
Monat Anlagedauer im Durchschnitt 1,54 Prozent Zinsen pro Jahr gewährt. Der
Zinssatz einen Monat zuvor betrug 1,52 Prozent pro Jahr. 

Für den neuerlichen Anstieg sorgten vor allem erste Zinserhöhungen - so etwa bei
der Bank of Scotland von 2,10 auf 2,20 Prozent pro Jahr, bei der Volkswagen Bank
von 1,50 auf 2,00 Prozent pro Jahr und bei der ING-DiBa von 1,90 auf 2,00
Prozent pro Jahr. 

Die Angebote mit den höchsten Zinsen kommen dabei laut den Daten von
tagesgeldvergleich.net derzeit von folgenden Banken: 

2,20 % p.a. - Bank of Scotland (Euro Startguthaben)
2,10 % p.a. - DAB Bank (Zinsgarantie bis 30.06.2011)
2,00 % p.a. - ING-DiBa (Zinsgarantie für sechs Monate) 

Details zu den genannten Angeboten finden sich auf den folgenden Seiten: 

http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/bank-of-scotland-tagesgeld.
html
http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/tagesgeld-dab-bank.html
http://www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich/ing-diba-tagesgeld.html 

Ebenfalls weiter erholen konnten sich die Zinssätze beim Euribor für alle
Laufzeiten - mit Ausnahme des Tagesgeldes. So stiegen zum Beispiel der Zinssatz
beim Zwölfmonatsgeld von 1,37 Prozent im Juli auf 1,42 Prozent im August und der
Zinssatz beim Monatsgeld von 0,58 Prozent im Juli auf 0,64 Prozent im August). 

Im Fazit scheint die Talsohle bei den Zinsen auf Tagesgelder langsam erreicht zu
sein und erste Banken müssen mit Zinserhöhungen um neue Einlagen werben. Für
Anleger sicher eine angenehme Entwicklung. 

(Ende) 

Aussender: Franke-Media.net
Ansprechpartner: Journalistisch-redaktionelle Verantwortung: Daniel Franke
Tel.: +49 (0) 177 6054157
E-Mail: info@franke-media.net 

Quelle: http://pressetext.com/news/100906021/ 

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(END) Dow Jones Newswires

September 06, 2010 06:10 ET (10:10 GMT)


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