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10:55 | 11.03.2010
DJ pressetext.de: Frauen sind die besseren Autofahrer – AXA Verkehrssicherheits-Report zeigt: Frauen hängen Männer ab

DJ pressetext.de: Frauen sind die besseren Autofahrer – AXA Verkehrssicherheits-Report zeigt: Frauen hängen Männer ab


Köln (pts/11.03.2010/10:52) - Europäische Autofahrer halten Frauen für
kompetenter hinter dem Steuer. Für 51 Prozent der Befragten beweist das
vermeintlich schwache Geschlecht Stärke im Straßenverkehr. Gerade einmal 19
Prozent betrachten Männer als die besseren Fahrer. Das belegt der AXA
Verkehrssicherheits-Report 2009, eine länderübergreifende Studie über das
Sicherheitsbewusstsein von Autofahrern in Europa. 

Sicherheit geht bei Frauen vor 

Frauen sind laut AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 die vorbildlicheren
Autofahrer. Telefonieren ohne Freisprechanlage, fehlender Sicherheitsabstand
oder Alkohol am Steuer - bei Verkehrssünden haben die befragten Männer die Nase
vorn. Während rund ein Drittel der Männer hinterm Steuer gelegentlich ohne
Freisprecheinrichtung telefoniert (31 Prozent), sind es bei den Frauen nur 18
Prozent - und das, obwohl sie dem Klischee zufolge redseliger sind als Männer.
Wenn es um den Sicherheitsabstand geht, zeigen sich Männer ebenfalls wenig
vorbildlich. Während jeder dritte Mann (31 Prozent) hin und wieder zu dicht
auffährt, sind es bei den Frauen nur 20 Prozent. Auch das Thema Alkohol am
Steuer nehmen Männer nicht so genau. 16 Prozent geben an, sich auch nach zwei
oder mehr alkoholischen Getränken noch ins Auto zu setzen. Von den befragten
Fahrerinnen sind es gerade einmal fünf Prozent. Kein Wunder also, dass auch
deutlich mehr Männer angeben, gelegentlich ein Bußgeld gezahlt zu haben (Männer:
23 Prozent, Frauen 15 Prozent). 

Männer punkten in Flensburg 

Dass Männer die größeren Verkehrssünder sind, belegt auch eine aktuelle
Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes: Im Verkehrszentralregister sind 78,3
Prozent aller Personen mit einem Eintrag Männer (6,94 Millionen). Außerdem sind
männliche Fahrer laut Kraftfahrt-Bundesamt öfter als Frauen Mehrfachtäter und
begehen schwerere Verkehrsverstöße. Daher müssen sich Männer auch öfter der
gefürchteten Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU), im Volksmund
"Idiotentest" genannt, unterziehen. Hierbei muss man allerdings berücksichtigen,
dass Männer generell mehr Auto fahren als Frauen. 

Autofahrerinnen sind belehrbarer 

Laut AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 zeigen die befragten Autofahrerinnen
mehr Bereitschaft, ihr Verhalten im Straßenverkehr zu bessern:
Präventionskampagnen zur Verkehrssicherheit etwa zeigen bei einem Viertel (25
Prozent) der befragten Frauen Wirkung; mit nur 16 Prozent legen die befragten
männlichen Fahrer hier mehr Sturheit an den Tag. 

Auch die Verkehrssicherheit von Kindern liegt Frauen mehr am Herzen. Mit 42
Prozent befürworten deutlich mehr befragte Frauen als Männer (30 Prozent)
Verkehrssicherheitsunterricht für die Kleinen. 

Die Ergebnisse der Studie sowie Bild- und weiteres Infomaterial stehen unter
http://www.axa.de/verkehrssicherheit zum kostenlosen Download zur Verfügung. 

Weitere Informationen für die Presse:
Sabine FRIEDRICH
Tel.: 0 22 1 / 1 48 - 3 13 74
Fax: 0 22 1 / 1 48 - 3 00 44
E-Mail: sabine.friedrich@axa.de 

Weitere Informationen für Kunden:
AXA Customer Care GmbH
Tel.: 0 18 03 / 55 66 22 *
Fax: 0 18 03 / 55 00 99 *
E-Mail: service@axa.de 

Der AXA Verkehrssicherheits-Report 2009 

Die Informationen des AXA Verkehrssicherheits-Reports 2009 beruhen auf Daten,
die durch das von AXA beauftragte Marktforschungsinstitut Ipsos ermittelt und
aufbereitet wurden. Teilgenommen haben insgesamt 8.021 Europäer aus zehn Ländern
(Belgien, Deutschland, Spanien, Irland, Italien, Luxemburg, Portugal, Schweiz,
Großbritannien und Frankreich). In Deutschland wurden 800 Autofahrer befragt,
die einen deutschen Führerschein besitzen. Die befragte Gruppe stellt einen
repräsentativen Querschnitt der deutschen Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren dar.
Die Telefon-Interviews (CATI) wurden im Zeitraum vom 16. bis 29. Juni 2009
durchgeführt. Für die Zusammenstellung einer repräsentativen Stichprobe wurde
das Quotensampling-Verfahren nach den Quotenmerkmalen Geschlecht, Alter und
Region angewendet. Ipsos haftet nicht für die Auslegung, Analyse und
Kommentierung der Untersuchungsergebnisse durch AXA. 

AXA in Deutschland 

Der AXA Konzern zählt mit Beitragseinnahmen von 10,3 Mrd. Euro (2009) und rund
12.000 Mitarbeitern zu den führenden Versicherungs- und
Finanzdienstleistungsgruppen in Deutschland. Das Unternehmen bietet
ganzheitliche Lösungen in den Bereichen private und betriebliche Vorsorge,
Krankenversicherungen, Schaden- und Unfallversicherungen sowie
Vermögensmanagement an. Alles Denken und Handeln des Unternehmens geht vom
Kunden und seinen Bedürfnissen aus. Dies dokumentiert der Konzern auch in seiner
Organisationsstruktur, die an den vier Kundensegmenten Privatkunden,
Firmenkunden, Öffentlicher Dienst (unter der Marke DBV Deutsche
Beamtenversicherung) und Ärzte/Heilwesen (unter der Marke Deutsche
Ärzteversicherung) ausgerichtet ist. Die AXA Deutschland ist Teil der AXA
Gruppe, einem der weltweit führenden Versicherungsunternehmen und
Vermögensmanager mit Tätigkeitsschwerpunkten in Europa, Nordamerika und dem
asiatisch-pazifischen Raum. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte die AXA Gruppe nach
IFRS einen Umsatz von 90,1 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis (Underlying
Earnings) von 3,9 Mrd. Euro. Das verwaltete Vermögen (Assets under Management)
der AXA Gruppe hatte Ende 2009 ein Volumen von 1,0 Billion Euro. 

* 9 Cent aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk maximal 42 Cent, jeweils je
angefangene Minute 

(Ende) 

Aussender: AXA Konzern AG
Ansprechpartner: Sabine Friedrich
Tel.: 0221-14831374
E-Mail: sabine.friedrich@axa.de 

Quelle: http://pressetext.com/news/100311021/
Fotos: http://pressetext.com/show_attach.mc?pte=100311021 

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(END) Dow Jones Newswires

March 11, 2010 04:55 ET (09:55 GMT)


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