7:32 | 07.04.2008
Hugin-News: Novartis International AG
Novartis verstärkt ihr Gesundheitsportfolio weiter und erwirbt von Nestlé
eine 25% Beteiligung an Alcon – mit der Option, eine Mehrheitsbeteiligung an dem
führenden ophthalmologischen Unternehmen der Welt zu übernehmen
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Definitive Vereinbarung mit der Nestlé AG verschafft Novartis das
Recht, eine 77-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Alcon in zwei
Schritten von Nestlé zu erwerben
* In einem ersten Schritt erwirbt Novartis eine 25%-Beteiligung
von
Nestlé für USD 143,18 pro Aktie bzw. rund USD 11 Milliarden;
Abschluss der Transaktion voraussichtlich in der zweiten
Jahreshälfte 2008
* Novartis erhält das Exklusivrecht, in einem optionalen zweiten
Schritt die restliche 52%-Beteiligung von Nestlé zum Festpreis
von USD 181 pro Aktie bzw. für rund USD 28 Milliarden zu
erwerben; Nestlé hat ihrerseits das Recht, Novartis zum Kauf
dieses Anteils zu zwingen
Alcon ist das weltweit führende ophthalmologische Unternehmen
mit
pharmazeutischen, chirurgischen und frei verkäuflichen Produkten für
die Gesundheit des Auges sowie einer hoch bewerteten
Entwicklungspipeline
* Aufgrund der Zunahme altersbedingter Augenerkrankungen,
globaler
Expansion und neuartiger Behandlungsmöglichkeiten wächst der
ophthalmologische Markt dynamisch
* Die Transaktion ist strategisch sinnvoll, ergänzt die
Kontaktlinsen- und Augenheilmittelgeschäfte von Novartis und
schafft Synergien, die zu gegebener Zeit genutzt werden sollen
Corporate news- Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch Hugin.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Definitive Vereinbarung mit der Nestlé AG verschafft Novartis das
Recht, eine 77-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Alcon in zwei
Schritten von Nestlé zu erwerben
* In einem ersten Schritt erwirbt Novartis eine 25%-Beteiligung
von
Nestlé für USD 143,18 pro Aktie bzw. rund USD 11 Milliarden;
Abschluss der Transaktion voraussichtlich in der zweiten
Jahreshälfte 2008
* Novartis erhält das Exklusivrecht, in einem optionalen zweiten
Schritt die restliche 52%-Beteiligung von Nestlé zum Festpreis
von USD 181 pro Aktie bzw. für rund USD 28 Milliarden zu
erwerben; Nestlé hat ihrerseits das Recht, Novartis zum Kauf
dieses Anteils zu zwingen
Alcon ist das weltweit führende ophthalmologische Unternehmen
mit
pharmazeutischen, chirurgischen und frei verkäuflichen Produkten für
die Gesundheit des Auges sowie einer hoch bewerteten
Entwicklungspipeline
* Aufgrund der Zunahme altersbedingter Augenerkrankungen,
globaler
Expansion und neuartiger Behandlungsmöglichkeiten wächst der
ophthalmologische Markt dynamisch
* Die Transaktion ist strategisch sinnvoll, ergänzt die
Kontaktlinsen- und Augenheilmittelgeschäfte von Novartis und
schafft Synergien, die zu gegebener Zeit genutzt werden sollen
* Definitive Vereinbarung mit der Nestlé AG verschafft Novartis das
Recht, eine 77-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Alcon in zwei
Schritten von Nestlé zu erwerben
* In einem ersten Schritt erwirbt Novartis eine
25%-Beteiligung von Nestlé für USD 143,18 pro Aktie bzw.
rund USD 11 Milliarden; Abschluss der Transaktion
voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2008
* Novartis erhält das Exklusivrecht, in einem optionalen
zweiten Schritt die restliche 52%-Beteiligung von Nestlé zum
Festpreis von USD 181 pro Aktie bzw. für rund USD 28
Milliarden zu erwerben; Nestlé hat ihrerseits das Recht,
Novartis zum Kauf dieses Anteils zu zwingen
* Alcon ist das weltweit führende ophthalmologische Unternehmen mit
pharmazeutischen, chirurgischen und frei verkäuflichen Produkten
für die Gesundheit des Auges sowie einer hoch bewerteten
Entwicklungspipeline
* Aufgrund der Zunahme altersbedingter Augenerkrankungen,
globaler Expansion und neuartiger Behandlungsmöglichkeiten
wächst der ophthalmologische Markt dynamisch
* Die Transaktion ist strategisch sinnvoll, ergänzt die
Kontaktlinsen- und Augenheilmittelgeschäfte von Novartis und
schafft Synergien, die zu gegebener Zeit genutzt werden
sollen
Basel, 7. April 2008 – Novartis hat mit der Nestlé AG eine
Vereinbarung getroffen, im Rahmen derer das Unternehmen das Recht zum
Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung an Alcon Inc. (NYSE: ACL) in zwei
Schritten erhält. Damit könnte Novartis den Weltmarktführer in der
Augenheilkunde in ihr diversifiziertes, auf Wachstumsbereiche des
Gesundheitssektors ausgerichtetes Portfolio aufnehmen.
Der erste Schritt der Transaktion, der den Erwerb der 25%-Beteiligung
an Alcon von Nestlé für USD 11 Milliarden vorsieht, soll
voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2008 abgeschlossen
werden. Der zweite Schritt beinhaltet die Rechte von Novartis bzw.
Nestlé, die restlichen 52% der Aktien von Alcon im Besitz von Nestlé
zwischen Januar 2010 und Juli 2011 zu kaufen bzw. zu verkaufen.
Nach Abschluss dieser beiden Schritte wäre Alcon eine
Tochtergesellschaft im Mehrheitsbesitz von Novartis und würde das auf
den Gesundheitssektor ausgerichtete Geschäftsportfolio aus
innovativen Arzneimitteln, qualitativ hochwertigen und
kostengünstigen Generika, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung
von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten stärken. Novartis
könnte dadurch gleichzeitig weitere Wachstumschancen und
Kostensynergien nutzen sowie Risiken verringern.
Die Übernahme der Mehrheitsbeteiligung an Alcon durch Novartis würde
zudem die längerfristigen Wachstumsaussichten des Konzerns steigern,
da sie einen umfangreicheren Zugang zum wachstumsstarken Markt der
Augenheilkunde bieten würde. In diesem Spezialgebiet mit erheblichen,
bisher unerfüllten Bedürfnissen der Patienten wurde 2007 ein
Jahresumsatz von rund USD 25 Milliarden erzielt.
Mit einem Jahresumsatz von USD 5,6 Milliarden, einem operativen
Ergebnis von USD 1,9 Milliarden und einem Reingewinn von USD 1,6
Milliarden im Jahr 2007 ist Alcon das grösste und rentabelste
ophthalmologische Unternehmen der Welt. Alcon bietet eine Palette an
pharmazeutischen, chirurgischen und frei verkäuflichen Produkten an,
die zur Behandlung von Augenkrankheiten, Fehlfunktionen und anderen
Zuständen des Auges eingesetzt werden.
“Diese Übernahme unterstützt unsere Strategie, unseren Zugang zu
wachstumsstarken Segmenten des Gesundheitssektors sicherzustellen und
Risiken zu streuen. Mit ihren sich ergänzenden Produktportfolios
sowie Forschungs- und Entwicklungssynergien passen Alcon und Novartis
strategisch ausgezeichnet zusammen. Aufgrund der zunehmenden
unerfüllten medizinischen Bedürfnisse, die sich vor allem aus dem
steigenden Durchschnittsalter der Weltbevölkerung ergeben, wird der
Markt für Augenheilkunde weiterhin dynamisch wachsen”, sagte Dr.
Daniel Vasella, Präsident und Delegierter des Verwaltungsrates von
Novartis.
Alcon ist das führende ophthalmologische Unternehmen der Welt
Als hoch leistungsfähiges, gut geführtes Unternehmen ist Alcon
weltweit die Nummer eins in der Augenheilkunde und hat in allen drei
Geschäftsbereichen konkurrenzfähige Führungspositionen inne:
Augenchirurgie (Umsatz 2007: USD 2,5 Milliarden, +13%)
Alcon stellt medizinische Geräte und Produkte für die Augenchirurgie
her. Den Schwerpunkt bildet dabei die Operation des grauen Stars
(Katarakt), bei der die getrübte Augenlinse zerkleinert, entfernt und
anschliessend durch eine künstliche Intraokularlinse ersetzt wird.
Weitere Produkte sind unter anderem für die Vitreoretinalchirurgie
bestimmt und kommen beispielsweise bei Netzhautablösung,
Netzhautlöchern und Glaskörperblutungen zur Anwendung. Darüber hinaus
bietet Alcon Geräte für die refraktive Laserchirurgie an, die in
erster Linie zur Sehkorrektur eingesetzt werden. Da Augenerkrankungen
mit dem Älterwerden der Bevölkerung weltweit zunehmen sowie dank
medizinischer Fortschritte und der Expansion in den Wachstumsmärkten
besitzt der Geschäftsbereich für Augenchirurgie attraktive
Wachstumsaussichten.
Pharmazeutische Produkte (Umsatz 2007: USD 2,3 Milliarden, +15%)
Alcon bietet eine Reihe von Spezialmedikamenten gegen zahlreiche
Augenerkrankungen und -beschwerden an – wie beispielsweise
fortschrittliche Behandlungsmöglichkeiten gegen grünen Star
(Glaukom), Augeninfektionen und -allergien. Zu den führenden
Produkten zählen TRAVATAN® (Lösung) zur Glaukombehandlung, VIGAMOX®
(antibiotische Lösung) zur Behandlung von Augeninfektionen sowie
PATADAY® (Lösung) und PATANOL® (Lösung) zur Behandlung von
Augenallergien. Dank Marktanteilsgewinnen, der Einführung neuer
Produkte und der globalen Expansion erzielte der Bereich solide
zweistellige Umsatzsteigerungen.
Kontaktlinsenpflege (Umsatz 2007: USD 0,8 Milliarden, +15%)
Alcon verfügt über ein innovatives Portfolio an
Kontaktlinsenpflegeprodukten, darunter die OPTI-FREE® Linie,
rezeptfreie Augentropfen gegen trockene Augen und Augenvitamine. Das
Wachstum in jüngster Zeit beruht auf Marktanteilsgewinnen und der
Expansion ausserhalb der USA.
Unter der Leitung von Cary Rayment, der dem Unternehmen seit 1989
angehört und weiterhin Vorsitzender des Verwaltungsrats, Präsident
und CEO bleiben wird, hat Alcon seine Konkurrenten kontinuierlich
übertroffen. Dies ist der Ausrichtung auf Innovation, dem
vielseitigen Produktportfolio und dem starken Verkaufsteam zu
verdanken. So konnte Alcon den Umsatz zwischen 2002 und 2007 jährlich
um 13% steigern, während das operative Ergebnis im selben Zeitraum
mit 22% pro Jahr noch schneller anstieg.
Alcon beschäftigt 14 500 Mitarbeitende in 75 Ländern. Der Umsatz des
Unternehmens wird zu annähernd gleichen Teilen in den USA und dem
Rest der Welt erzielt. Dabei profitiert Alcon von der Expansion
sowohl in den USA als auch in anderen Ländern. Märkte wie Brasilien,
Mexiko, Russland und China haben wichtige Beiträge zum Wachstum von
Alcon geleistet. Im Jahr 2007 konnten die Umsätze in den
Wachstumsmärkten um mehr als 21% gesteigert werden.
Das umfangreiche und differenzierte Produktsortiment von Alcon
profitiert von konsequenten Innovationsbestrebungen. So beliefen sich
die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen 2007 auf USD 564
Millionen, was 10% des Umsatzes entspricht. Für die nächsten fünf
Jahre plant Alcon Investitionen im Umfang von mindestens USD 3,5
Milliarden für den Ausbau der Pipeline, die derzeit mehr als
15 Projekte im Spätstadium der Entwicklung beinhaltet.
Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1945 setzt sich Alcon
konsequent dafür ein, die Behandlungsstandards in der Augenheilkunde
weiterzuentwickeln. Das Unternehmen wurde 1978 von Nestlé übernommen
und im Jahr 2002 im Rahmen einer partiellen öffentlichen Erstemission
(IPO) teilweise an die New Yorker Börse gebracht. Alcon ist eine
Aktiengesellschaft mit Sitz im schweizerischen Hünenberg. Die
US-Geschäftsaktivitäten werden von Fort Worth, Texas, aus geführt.
Bedingungen der Transaktion mit Nestlé
Novartis und Nestlé haben eine definitive Vereinbarung über eine
zweistufige Transaktion getroffen, die einen reibungslosen Transfer
der Mehrheitsbeteiligung von 77% der ausstehenden Alcon-Aktien von
Nestlé auf Novartis vorsieht. Die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien
von Alcon betrug am 4. April 2008 298,1 Millionen. Diese
Transaktionen bedürfen noch der Genehmigungen durch die
Aufsichtsbehörden.
Im ersten Schritt erwirbt Novartis für rund USD 11 Milliarden eine
25%-Beteiligung an Alcon durch den Kauf von rund 74 Millionen
Alcon-Aktien von Nestlé. Dies entspricht einem Preis von USD 143,18
pro Aktie bzw. dem volumengewichteten durchschnittlichen Aktienkurs
von Alcon zwischen dem 7. Januar 2008 und dem 4. April 2008. Am 4.
April 2008, dem letzten Handelstag vor Unterzeichnung der
Vereinbarung, betrug der Schlusskurs der Alcon-Aktie USD 148,44.
Im Rahmen des zweiten Schritts ist Novartis berechtigt, von Nestlé
die verbleibende 52-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Alcon zwischen
dem 1. Januar 2010 und dem 31. Juli 2011 zum Festpreis von USD 181
pro Aktie bzw. rund USD 28 Milliarden zu erwerben. Nestlé ist im
selben Zeitraum berechtigt, Novartis zum Kauf ihrer restlichen
Beteiligung an Alcon mit einem Aufschlag von 20,5% auf den Aktienkurs
von Alcon zum Ausübungszeitpunkt – jedoch für maximal USD 181 pro
Aktie – zu zwingen. Basierend auf dem Schlusskurs der Alcon-Aktie am
4. April 2008 würde der kombinierte Aufpreis zum Abschluss beider
Schritte der Transaktion maximal 13% betragen. Novartis ist zu keinem
Zeitpunkt verpflichtet, die verbleibenden 23% der Aktien, die sich im
Besitz von Minderheitsaktionären von Alcon befinden, zu kaufen.
Novartis beabsichtigt, den Erwerb der 25%-Beteiligung an Alcon im
Rahmen des ersten Schritts durch interne Liquiditätsreserven und
kurzfristige externe Kredite zu finanzieren, wobei der
Fremdkapitalbedarf derzeit auf USD 5,5 Milliarden geschätzt wird. Die
Finanzierung des zweiten Schritts würde durch die laufende
Cashgenerierung des Konzerns und durch weitere externe Kredite
erfolgen.
Potenzielle strategische Vorteile und Synergien
Nach Abschluss des ersten Transaktionsschritts wird Novartis durch
einen Repräsentanten im Verwaltungsrat von Alcon vertreten sein.
Alcon und Novartis werden weiterhin als unabhängige Gesellschaften
getrennt operieren.
Falls die Mehrheitsbeteiligung von Nestlé im Rahmen des zweiten
Schritts auf Novartis übertragen wird, werden Novartis und Alcon
gemeinsam untersuchen, wie Synergien aus einer Zusammenlegung ihrer
sich ergänzenden Geschäftsbereiche am besten genutzt werden könnten.
Ein potenzieller Vorteil wäre unter anderem die Schaffung eines
breiteren Portfolios an ophthalmologischen und Augenpflegeprodukten.
In diesem Zusammenhang sind insbesondere das Kontaktlinsengeschäft
von CIBA Vision und die Medikamente von Novartis – wie etwa Lucentis®
- zur Behandlung schwerer Augenerkrankungen zu nennen, die das
Produktportfolio von Alcon nicht abdeckt. Zu den weiteren
Möglichkeiten könnten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zählen
sowie eine noch aggressivere Expansion in wachstumsstarken Regionen,
vor allem in Asien, wo Novartis seit langer Zeit tätig ist. Ausserdem
könnten die Beziehungen von Novartis zu den Kostenträgern im
Gesundheitswesen und die intensiven gesundheitsökonomischen
Aktivitäten des Unternehmens für die Marketingprogramme von Alcon
vorteilhaft genutzt werden.
Andererseits würde Alcon zur Risikobegrenzung innerhalb des
Portfolios von Novartis beitragen – aufgrund der diversifizierten
Kostenträgerstruktur, geringerer Risiken im Hinblick auf
Preisregulierung, der Marktführerschaft in einem Spezialbereich der
Gesundheitsversorgung sowie wegen des umfangreicheren Zugangs zu
Geschäften, in denen die Verbraucherausgaben eine Rolle spielen.
Hinweis für Investoren
Novartis wird am Montag, dem 7. April 2008, um 14.00 Uhr MEZ eine
Telefonkonferenz mit Finanzanalysten durchführen, die diese
Medienmitteilung zum Thema haben wird. Gleichzeitig werden für
Investoren und andere Interessierte ein Webcast der Telefonkonferenz
sowie zusätzliche Informationen zu dieser Transaktion auf der Website
von Novartis zur Verfügung stehen: www.novartis.com.
Disclaimer
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die
bekannte und unbekannte Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren
beinhalten, die zur Folge haben können, dass die tatsächlichen
Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen, Leistungen oder
Errungenschaften abweichen, wie sie in den zukunftsbezogenen Aussagen
enthalten oder impliziert sind. Einige der mit diesen Aussagen
verbundenen Risiken sind in der englischsprachigen Version dieser
Mitteilung und dem jüngsten Dokument ‘Form 20-F’ der Novartis AG, das
bei der ‘US Securities and Exchange Commission’ hinterlegt wurde,
zusammengefasst. Dem Leser wird empfohlen, diese Zusammenfassungen
sorgfältig zu lesen.
Über Novartis
Die Novartis AG bietet medizinische Lösungen an, um damit auf die
sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf
der ganzen Welt einzugehen. Das Unternehmen ist auf Wachstumsbereiche
des Gesundheitssektors ausgerichtet und verfügt über ein
diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich
zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, kostengünstigen
generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung
von Erkrankungen sowie Consumer-Health-Produkten. Novartis ist das
einzige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im
Jahr 2007 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des
Konzerns (ohne Desinvestitionen 2007) einen Nettoumsatz von
USD 38,1 Milliarden und einen Reingewinn von USD 6,5 Milliarden. Der
Konzern investierte rund USD 6,4 Milliarden in Forschung und
Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz). Die Novartis
Konzerngesellschaften beschäftigen rund 98 200
Vollzeit-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in über 140 Ländern.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter
http://www.novartis.com.
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Novartis Investor Relations
Ruth +41 61 324 9980
Metzler-Arnold
Katharina +41 61 324 5316 Nordamerika:
Ambühl
Pierre-Michel +41 61 324 1065 Richard +1 212 830 2433
Bringer Jarvis
John Gilardi +41 61 324 3018 Jill Pozarek +1 212 830 2445
Jason Hannon +41 61 324 2152 Edwin +1 212 830 2456
Valeriano
Thomas +41 61 324 8425
Hungerbühler
Isabella Zinck +41 61 324 4353
Zentrale: +41 61 324 7944
Fax: +41 61 324 8444 Fax: +1 212 830 2405
E-Mail: investor.relations@novartis.com E-Mail:
investor.relations@novartis.com
Novartis Media Relations
Beatrix Benz Michael Schiendorfer
Novartis Global Media Relations Novartis Swiss Public Relations
+41 61 324 7999 (Festnetz) +41 61 324 9577 (Festnetz)
+41 79 618 7748 +41 79 834 6418 (Mobiltelefon)
(Mobiltelefon) michael.schiendorfer@novartis.com
beatrix.benz@novartis.com
E-Mail: media.relations@novartis.com
— Ende der Mitteilung —
Novartis International AG
Posfach Basel
WKN: 904278; ISIN:
CH0012005267; Index: SLCI, SMI, SPI, SLIFE;
Notiert: Main Market in SWX Swiss Exchange, ZLS in BX Berne eXchange;
http://hugin.info/134323/R/1206895/248482.pdf
http://www.novartis.com
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