AGENTURMELDUNGEN

11:14 | 20.10.2017
OTS: Johnson & Johnson Medical GmbH / Feste Vereinbarung: Johnson & Johnson …

Feste Vereinbarung: Johnson & Johnson Medical GmbH übernimmt Surgical
Process Institute / Übernahme ergänzt chirurgisches Portfolio um
Lösungen zur Optimierung von Arbeitsabläufen im Operationssaal
Norderstedt (ots) – Die Johnson & Johnson Medical GmbH hat heute
eine Vereinbarung für die Übernahme des Softwareunternehmens Surgical
Process Institute (SPI) bekannt gegeben. SPI ist weltweit Pionier in
der Digitalisierung und Strukturierung von medizinischen
Prozessabläufen in Krankenhäusern. SPIs Softwarelösungen helfen
chirurgischen Teams, Abläufe im Operationsaal zu standardisieren, um
die Variabilität bei Operationen zu reduzieren und so letztlich
bessere Ergebnisse für Patienten zu erzielen. Über finanzielle
Details der Übernahme wurde Verschwiegenheit vereinbart.

Johnson & Johnson Medical Devices Companies* investieren in
innovative Technologien, die neue Maßstäbe bei chirurgischen
Verfahren setzen, um Mehrwert für Krankenhäuser und Patienten zu
schaffen. Die Übernahme von SPI unterstreicht diese Strategie und
erweitert das digitale Angebot von Johnson & Johnson Medical Devices
Companies. Dank der neuen Technologie können Krankenhäuser den Fokus
voll auf die Patientenversorgung legen, Komplikationen reduzieren und
bessere Ergebnisse für Patienten erzielen.

SPI hat es sich zum Ziel gesetzt, optimale medizinische Standards
in der Chirurgie zu etablieren. Dazu stellt SPI chirurgischen Teams
spezialisierte digitale Instrumente, Schritt-für-Schritt Anleitungen
und Trainingsangebote zur Verfügung, die ihnen dabei helfen,
Arbeitsabläufe im Operationssaal zu vereinheitlichen. So kann die
Variabilität der Eingriffe reduziert und die Patientensicherheit
erhöht werden. Einheitliche Operationsstandards wirken sich nicht nur
positiv auf die Patientensicherheit aus, sondern verbessern auch die
Kosteneffizienz von Krankenhäusern.

Die Produkte von SPI werden bereits in einer signifikanten Zahl
von größeren Krankenhäusern in Deutschland eingesetzt. Weitere
Projekte in Deutschland, der Schweiz und in Skandinavien sind in der
Umsetzung.

Mithilfe der von SPI entwickelten Softwarelösung Surgical
Procedure Manager (SPM) können Krankenhäuser branchenführende
chirurgische Standards nicht nur festlegen, sondern auch
gewährleisten: Abläufe im Operationssaal werden optimiert und
effizient genutzt, so dass die Ergebnisse für Patienten konsistenter
und reproduzierbar sind.

“Bei Johnson & Johnson Medical Devices Companies arbeiten wir
kontinuierlich daran, die Grenzen der Innovation zu überwinden und in
Technologien zu investieren, die die Sicherheit der Patienten
fördern, Resultate verbessern und gleichzeitig die klinische
Wirksamkeit steigern”, sagt Sandi Peterson, Group Worldwide Chair für
Johnson & Johnson**. “SPI verfügt über ein einzigartiges Angebot, das
die Variabilität bei Operationen vermindert und die Operations- und
Wechselzeiten erfolgreich verkürzt. Diese Übernahme wird unser
bestehendes Portfolio ergänzen und stärken. Dank dieser innovativen
digitalen Tools werden wir unseren Kunden zudem umfassendere und
effektivere Lösungen anbieten können, die sie dabei unterstützen,
noch bessere Ergebnisse für ihre Patienten zu erzielen.”

Dr. Gunter Trojandt fügt hinzu: “Wir sind sehr stolz darauf, ab
sofort Teil der Johnson & Johnson-Unternehmensfamilie zu sein. SPI
und Johnson & Johnson Medical Devices Companies arbeiten bereits seit
über einem Jahr an unterschiedlichen Projekten zusammen. Die
Übernahme ist die logische Erweiterung dieser perfekten Verbindung.
Auf der einen Seite die langjährige Erfahrung in Krankenhäusern auf
der ganzen Welt eines internationalen Konzerns. Auf der anderen ein
agiles Unternehmen, das maßgeschneiderte, innovative Lösungen
entwickelt.”

Die Produkte von SPI sind ab 2018 über Johnson & Johnson Medical
Devices Companies in der EMEA Region verfügbar, weitere Pilotprojekte
werden folgen, um ab 2019 Krankenhäuser weltweit zu beliefern.

Die finanziellen Details der Übernahme unterliegen den üblichen
Abschlussbedingungen. Es wird erwartet, dass die Transaktionen
innerhalb des vierten Quartals 2017 abgeschlossen sind.

*Über Johnson & Johnson Medical Devices Companies

Das Ziel von Johnson & Johnson Medical Devices Companies ist es,
mehr Patienten zu erreichen und einen wertvollen Beitrag zu einem
besseren Leben zu leisten. Der Gesundheitspflege seit mehr als einem
Jahrhundert verpflichtet, verfügen Johnson & Johnson Medical Devices
Companies über eine unvergleichbare Palette an Produkten,
Dienstleistungen und Programmen sowie Expertise in der Forschung und
Entwicklung für den Bereich der chirurgischen Technologie,
Orthopädie, Herz und Kreislauf und für medizinische Sonderleistungen.
Dieses Angebot schafft klinischen und ökonomischen Nutzen für
Gesundheitssysteme in der ganzen Welt.

**Über Johnson & Johnson

Die Welt Schritt für Schritt, von Mensch zu Mensch zu umsorgen:
das inspiriert und vereint die Mitarbeiter von Johnson & Johnson. Wir
setzen auf Forschung und Wissenschaft und bringen innovative Ideen,
Produkte und Dienstleistungen in Umlauf, die die Gesundheit und das
Wohl der Menschen verbessern. Unsere rund 128.300 Mitarbeiter in mehr
als 275 Unternehmen von Johnson & Johnson arbeiten mit Partnern im
Gesundheitswesen zusammen, um tagtäglich das Leben von mehr als einer
Milliarde Menschen weltweit zu verbessern.

OTS: Johnson & Johnson Medical GmbH
newsroom: http://www.presseportal.de/nr/71186
newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_71186.rss2

Pressekontakt:
Johnson & Johnson Medical GmbH
Lisa Steiner
Tel: +49 (0)173 8862390
E-Mail: lsteine1@its.jnj.com


NEWSLETTER

Abonnieren Sie jetzt unseren
aktuellen Newsletter

WIRTSCHAFTSNACHRICHTEN

06:18 Uhr | 22.11.2017
BVB weiter auf Talfahrt - Bosz ...


05:59 Uhr | 22.11.2017
Meg Whitman verlässt Chefposten ...


05:55 Uhr | 22.11.2017
USA erheben Strafzölle auf ...


05:35 Uhr | 22.11.2017
Pressestimme: 'Nürnberger ...


05:35 Uhr | 22.11.2017
Pressestimme: 'Lübecker ...