22:03 | 04.05.2009
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Neue OZ: Kommentar zu Unternehmen / Opel / Fiat
Osnabrück (ots) – Botschaft aus Turin
Alarm in Kaiserslautern, 3490 Arbeitsplätze bei Opel sind in
Gefahr. Fiat-Chef Sergio Marchionne brachte gestern aus Turin diese
Hiobsbotschaft mit nach Berlin, als er dort seine Pläne für eine
Beteiligung an Opel und seine Visionen von einem der größten
Autokonzerne der Welt präsentierte.
Die Befürchtungen der Opelaner scheinen sich also zu bestätigen.
Allerdings werden auch die Italiener mit sich handeln lassen. Und
dass ein wie auch immer geartetes Weiterbestehen der Opel-Fabriken in
Europa ohne Jobabbau über die Bühne geht, können sowieso nur Träumer
glauben. Auch Magna oder andere Investoren werden Arbeitsplätze
streichen, denn überall gibt es Überkapazitäten.
Originaltext: Neue Osnabrücker Zeitung
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