11:01 | 06.01.2009
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Drum prüfe wer sich ewig bindet – Software-Ehen halten meist nicht
lange
Hamburg (ots) – Das verflixte siebte Jahr überdauern nur wenig
Partnerschaften von Unternehmen und Software-Dienstleistern. Sechs
von zehn Firmen trennen sich bereits in den ersten fünf Jahren von
ihrem Software-Lieferanten. Schnell zum Wechsel bereit sind besonders
Telekommunikations- und Medienunternehmen. Hier halten sogar drei von
vier Verbindungen nicht länger als fünf Jahre. Dagegen setzt die
Öffentliche Verwaltung auf Kontinuität. Jede sechste Partnerschaft
zwischen einer Kommune und einem Software-Dienstleister besteht schon
länger als zehn Jahre. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie
“Software – Made in Germany” des IMWF Institut für Management- und
Wirtschaftsforschung im Auftrag des Beratungs- und Softwarehauses PPI
AG.
IT-Outsourcing boomt. Mittlerweile nehmen knapp zwei Drittel der
deutschen Unternehmen die Dienste externer Spezialisten in Anspruch.
Doch die Ansprüche an die Software-Partner sind groß. An erster
Stelle steht dabei nicht ein günstiger Preis, sondern der Wunsch nach
Zuverlässigkeit: So halten es knapp 54 Prozent der Befragten für
wichtig, dass die Dienstleister zu ihrem Wort stehen. Erst an zweiter
Stelle achten die Firmen auf ein gutes Preis-Leistungsverhältnis (46
Prozent). Die Fachkompetenz des Partners wird von rund 36 Prozent der
IT-Entscheider als sehr wichtig eingestuft.
Auf einen guten Ruf des Partners wird dabei wenig Wert gelegt. Die
Bekanntheit des Dienstleisters aber auch Referenzen spielen noch
nicht einmal für fünf Prozent der Firmen eine Rolle.
Besonders anspruchsvoll sind die Unternehmen, wenn es darum geht,
langfristige Partnerschaften einzugehen. Entsprechend gründlich wird
der potenzielle Partner unter die Lupe genommen. In der Finanzbranche
müssen es die Dienstleister zum Beispiel erst einmal auf die Liste
der “Preferred Supplier” schaffen, bevor Unternehmen sich überhaupt
auf langfristige Projekte mit ihnen einlassen. Alle anderen
Software-Häuser werden nur kurzzeitig oder für kleinere Projekte
beauftragt. Stellen Sie mit ihren Leistungen den Auftraggeber nicht
zufrieden, bekommen sie ohnehin keine zweite Chance.
PPI Aktiengesellschaft
Die PPI Aktiengesellschaft ist seit über 20 Jahren an den Standorten
Hamburg, Kiel und Frankfurt erfolgreich für die Finanzbranche tätig.
2007 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 236 Mitarbeitern über
30,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting,
Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt
der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten
für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise
Privatkunden und ihrer Bank. In der Software-Entwicklung stellt PPI
durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe
Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das
Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die
bankfachliche bis zur IT-Beratung.
Originaltext: PPI AG Informationstechnologie
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