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ROUNDUP/Aktien Europa Schluss: Verluste – Dow im Minus, Konsumwerte belasten
PARIS/LONDON (dpa-AFX) – Der EuroStoxx 50
Vortagesverluste ausgeweitet. Börsianer machten dafür Gewinnmitnahmen im Dow
Jones
litten US-Konsumwerte unter negativen Zahlen von Colgate-Palmolive
aufgenommene Quartalsergebnisse europäischer Schwergewichte dämmten Händlern
zufolge die Verluste an den europäischen Börsen ein.
Der EuroStoxx 50
nachdem er am Vortag bereits 0,12 Prozent verloren hatte. Der CAC-40-Index
Auch in Europa zählten Konsumwerte zu den größten Verlierern. Der
entsprechende Branchenindex
Unter den Einzelwerten verbilligten sich etwa die Papiere von Unilever
Gemieden wurden ebenfalls die als konjunktursensibel geltenden Finanzwerte.
So fielen BNP Paribas
EuroStoxx 50 um 2,84 Prozent auf 53,40 Euro. Credit Agricole
Prozent. Damit rückte in den Hintergrund, dass die spanische Großbank im ersten
Halbjahr die Schwäche in ihrem Heimatmarkt mit einem starken Auslandsgeschäft
ausgeglichen hatte. Vor allem das Geschäft in Brasilien entwickelte sich zuletzt
positiv und war im ersten Halbjahr bereits einer der größten Gewinnbringer.
Zu den größten Verlierern zählten die Papiere von ArcelorMittal
Reaktion auf die Zahlenvorlage vom Vortag 2,21 Prozent auf 23,665 Euro.
Sanofi-Aventis-Titel
Euro. Der Pharmakonzern hatte zwar im zweiten Quartal mehr verdient als im
Vorjahr, allerdings auch die am Wochenende gesenkte Prognose bestätigt. Darüber
hinaus kursieren weiter Gerüchte um eine Übernahme des US-Biotech-Unternehmens
Genzyme
Prozent.
Besonders stark entwickelten sich die Papiere von France Telecom
und Gewinnrückgangs hatte das Unternehmen nach Einschätzung von Börsianern auf
seinem Heimatmarkt besser als erwartet abgeschnitten. Auch der spanische
Konkurrent Telefonica
positiv, die Titel gewannen 3,20 Prozent auf 17,55 Euro.
Die Aktien von Shell
Minus von 0,20 Prozent auf 1.783,50 Pence auf die Quartalszahlen. Der
britisch-niederländische Ölkonzern hatte den Gewinn steigern können. Doch
Konzernchef Peter Voser hatte auch von einem unsicheren Ausblick gesprochen.
Derweil erhöhte der britisch-schwedische Pharmakonzern AstraZeneca
um 2,70 Prozent. Das Unternehmen macht zudem Fortschritte bei der Zulassung des
Blutverdünners Brilinta in den USA. Auch der italienische Energiekonzern Enel
Halbjahr die Prognose für 2010 an. Die Aktien stiegen um 0,07 Prozent./la/edh
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