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14:35 | 10.02.2010
Scoach News: Scoach (Frankfurt) – Den DAX treibt es gen Norden

Scoach (Frankfurt) – Den DAX treibt es gen Norden

Der DAX ist heute freundlich in den Handel gestartet und konnte sein Plus uber
den Vormittag weiter ausbauen. Ein Grund dafur durfte sein, dassdie
Rettungspläne fur Griechenland offenbar mehr Gestalt annehmen. Nach
Informationen der „Financial Times Deutschland“ bereitet die
Bundesregierung bereits ein Hilfspaket fur Griechenland vor. Dabei seien sowohl
bilaterale Hilfen als auch ein international abgestimmtes Vorgehen auf EU-Ebene
im Gespräch, hieß es in dem Zeitungsbericht, der sich auf Berliner
Koalitionskreise stutzt. Der deutsche Leitindex hatte heute Morgen in den ersten
Handelsminuten bereits bei 5.532 Punkten notiert. Das waren 34 Punkte uber
seinem Schlusskurs. Momentan liegt er bei 5.574 Zählern. Die Vorgaben aus
Übersee waren positiv. Neben den Hoffnungen auf ein Ende der Griechenland-Krise
gab es eine weitere gute Nachricht aus der Euro-Zone: Der ifo Indikator fur das
Wirtschaftsklima im Euroraum ist im ersten Quartal 2010 zum vierten Mal in Folge
gestiegen, wie das ifo Institut fur Wirtschaftsforschung mitteilte. Die neuesten
Ergebnisse deuten nach Einschätzung der ifo-Experten darauf hin, dass die
konjunkturelle Erholung, die bereits Mitte vergangenen Jahres eingesetzt hatte,
sich im ersten Halbjahr 2010 fortsetzen wird.
Von den 30 DAX-Werten lagen nach einem halben Handelstag 21 im Plus. Die
Gewinner-Liste im DAX wurde von der Aktie der Deutschen Bank angefuhrt. Sie
konnte um 1,54 Prozent zulegen. Die Deutsche Bank hatte gestern vorläufige
Zahlen fur das Geschäftsjahr 2009 vorgelegt. „Auch wenn das
wirtschaftliche und regulatorische Umfeld immer wieder fur Verunsicherung sorgen
wird, halten wir die Deutsche Bank fur hervorragend aufgestellt, um die
Herausforderungen der nächsten Jahre zu meistern und damit dem ,Ziel 2011‘
zumindest nahe zu kommen. Vor diesem Hintergrund sehen wir mittelfristig weiter
erhebliches Potenzial fur den Aktienkurs“, teilten die Analysten der Nord
LB gestern mit. Eine Hilfe fur Griechenland wäre zudem zusätzlich positiv fur
den Finanzsektor, da Banken und Versicherungen Staatsanleihen halten. Der größte
DAX-Verlierer war die Salzgitter-Aktie mit einem Minus von 1,13 Prozent.
DAX, Währungspaare und Öl als Basiswerte umsatzstark.
Diejenigen, die glauben, dass der DAX weiter steigt, sind heute in der
Mehrheit. Das geht aus dem Scoach-Put/Call-Sentiment-Barometer hervor. Der
Anteil gekaufter Calls und verkaufter Puts am Umsatz aller Hebelprodukte auf den
DAX lag bei 56,18 Prozent. Das am stärksten gehandelte Hebelprodukt war ein
Optionsschein auf den DAX von Goldman Sachs (WKN: GS2GR1), das bei einem Hebel
von 35,04 auf fallende Kurse setzt. Neben dem DAX als Underlying waren auch Öl
und die Währungspaare EUR/USD sowie USD/JPY als Basiswerte umsatzstark. Auf der
Seite der Anlagezertifikate fuhrte ebenfalls ein Produkt, das auf sinkende
DAX-Kurse setzt, die Most-Active-Liste bei Scoach an. Das Reverse Bonus
Zertifikat mit Cap auf den DAX (WKN: DB5JAQ) von der Deutschen Bank setzt auf
einen fallenden DAX und schutzt den Anleger dabei vor Verlusten, solange der DAX
nicht auf oder uber 6.500 Punkte steigt. Das Bonuslevel liegt bei 3.870 Zählern.
Neben Bonus-Reverse-Zertifikaten auf den DAX waren unter anderem auch
Discount-Zertifikate auf den Dow Jones Euro STOXX 50 und Öl als Basiswert
umsatzstark. Gehandelt wurden auch das Open End X-pert Zertifikat auf Brent
Crude Rohöl ICE (WKN: DB2BRE) der Deutschen Bank und das Discount-Zertifikat auf
Brent Crude Rohöl ICE (WKN: SG1AD7) der Soci


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