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10:16 | 22.03.2010
financial.de Breaking News: GSW, Metro
GSW: Der Wohnungskonzern soll laut der Nachrichtenagentur „Reuters“ nach dem Willen der Eigentümer unabhängiger vom Ausgang des Streits mit dem Berliner Senat an die Börse gehen. Goldman Sachs Capital Partners und Cerberus haben die Vorbereitungen forciert, wie informierte Personen der Nachrichtenagentur gegenüber sagten. Erste Analystenpräsentationen hätten bereits stattgefunden, um den Börsengang vorzubereiten. Er könnte bereits im Mai durchgeführt werden, wenn die Zahlen der GSW für das erste Quartal vorlägen. Metro: Die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtete am Wochenende unter Berufung auf informierte Kreise, dass Finanzinvestoren einen neuen Anlauf zur Bildung eines großen Warenhauskonzerns aus der Metro-Tochter Kaufhof und der Arcandor-Tochter Karstadt nehmen. Metro führe bereits Gespräche mit Private-Equity-Gesellschaften, die auch an Karstadt dran seien, hieß es. Nach Information der „Bild am Sonntag“ (BamS) gebe es unter den 6 Interessenten für die insolventen 120 Karstadt-Warenhäuser amerikanische Investoren, die der Metro auch die 113 Kaufhof-Häuser abkaufen wollten. Die Namen der möglichen Karstadt-Bieter sind nicht bekannt. Ein Metro-Sprecher bestätigte, dass Gespräche mit vielen Interessenten geführt würden. Konkrete Verkaufsgespräche gebe es allerdings nicht, fügte er hinzu. Branchenkreisen zufolge werden die US-Fonds TPG, Blackstone und Apollo und die britische Permira als mögliche Käufer gehandelt. In Finanzkreisen hieß es aber, TPG, Permira und Blackstone hätten abgewunken. |
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