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9:22 | 16.02.2010
financial.de Breaking News: RWE, E.ON
RWE: Die Ratingagentur Fitch hat das langfristige Emittentenausfallrating (IDR) mit „A+“ bestätigt. Der Ausblick wurde auf „stabil“ („negativ“) angehoben. Die Ratings für die vorrangigen unbesicherten Verbindlichkeiten („AA-“) und das kurzfristige IDR („F1“) wurden ebenfalls bestätigt. Fitch erklärte mit Blick auf den veränderten Ausblick, dass die Verschuldung des Konzerns langsamer zunehme als erwartet. Ferner profitiere der Energiekonzern von einer hohen Widerstandsfähigkeit des operativen Geschäfts und von einem langfristigen Kreditfälligkeitsprofil, das bis 2039 reiche. Den angaben zufolge würden bis 2012 nur 3,9 Mrd. Euro an Verbindlichkeiten fällig. Fitch hob zudem die durch die Essent-Übernahme erzielte geographischen Diversifizierung hervor. Die Agentur räumte ein, dass der operative Cashflow des Konzerns in Zukunft wegen längerer Ausfallzeiten bei Kernkraftwerken und CO2-Kosten unter Druck geraten wird. E.ON: Der Konzern wird ab Mai seine Strompreise in Deutschland im Schnitt um 4,2% erhöhen. Die Be-lastungen sollen dabei regional unterschiedlich ausfallen. Der Versorger begründete die Steigerungen mit den höheren Kosten für die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien und den erhöhten Netzentgelten.
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