Börsenfusion
Die EU-Kommission werde sich hinter Wettbewerbskommissar Almunia stellen und den Zusammenschluss von DEUTSCHER BÖRSE und NYSE untersagen, sagte eine mit der Sache vertraute Person Reuters. 25 der 27 Kommissare hätten signalisiert, bei der Abstimmung am 1. Februar für eine Blockade der Fusion zu stimmen. (Reuters) E.ON
E.ON will bei seinem geplanten Abbau von 6.000 Stellen in Deutschland auf betriebsbedingte Kündigungen weitgehend verzichten. Eine entsprechende Einigung erzielte E.ON mit den Gewerkschaften Verdi und IG BCE. (Reuters) Henkel
“Finanziell würde uns ein Zahlungsausfall von Schlecker nicht betreffen”, wie ein Henkel-Sprecher “Spiegel Online” sagte. Rhön-Klinikum
RHÖN-KLINIKUM steht in Wiesbaden vor einem Einstieg bei der städtischen Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK). Der Magistrat der hessischen Landeshauptstadt sprach sich für eine Minderheitsbeteiligung von Rhön-Klinikum an dem defizitären Krankenhaus aus. (Reuters) Commerzbank
Die Pläne der Commerzbank stoßen auf Kritik. Experten zweifeln Teile der Maßnahmen an, mit denen das Institut sein Kernkapital steigern will. (FTD S. 15 und 21) Software AG
Die Software AG will verhindern, dass der Markt negativ überrascht wird, wie Finanzvorstand Arnd Zinnhardt in einem Interview sagte. Er sieht die Integration von IDS Scheer für abgeschlossen. Außerdem kann er sich für die zweite Jahreshälfte eine größere Akquisition vorstellen. (Börsen-Zeitung S. 9) Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom bindet ihre Billigmarke Congstar eng an sich. Produkte der Konzerntochter werden künftig erstmals in Telekom-Läden in ganz Deutschland erhältlich sein, heißt es aus informierten Kreisen. (FTD S. 5)