DEUTSCHE AKTIEN

9:02 | 05.02.2009
Helaba – Marktkommentar Aktien: Deutsche Bank, Deutsche Telekom, ThyssenKrupp

Deutsche Bank: Verlust vor Steuern 2008 bei 5,7 Milliarden Euro/ Verlust vor Steuern Q4 bei 6,2 Milliarden Euro/ Analystenprognose für Q4 war Vorsteuerverlust von 6 Milliarden Euro/ Kernkapitalquote Ende 2008 bei 10,1 Prozent/ Leverage-Quote nach Ziel-größendefinition per Ende 2008 auf 28 gesunken/ Sehen für nächste Zeit sehr schwierige Bedingungen für Weltwirtschaft und damit große Herausforderungen für unsere Branche/ Schlagen Dividende von 0,50 Euro je Aktie vor/ Abschreibungen 2008 bei 7,0 Milliarden Euro/ Erträge 2008 bei 13,5 (2007: 30,7) Milliarden Euro/ Risikovorsorge im vierten Quartal plus 80 Prozent auf 591 Millionen Euro/ Bestä-tigt: Nettoverlust in im vierten Quartal von 4,8 Milliarden Euro und für 2008 von 3,9 Milliarden Euro/ Halten an unserem Geschäftsmodell fest; im Investmentbanking sind wir in einigen Geschäftsbereichen Marktführer/ Verluste im kreditbezogenen Eigenhandel in Q4 bei 1 Milliarde Euro/ Wertberichtigungen auf Monoliner in Q4 bei 1,1 Milliarden Euro, auf verbriefte Wohnungsbaukredite 244 Millionen Euro, auf gewerbliche Immobilienkredite 214 Millionen Euro/ Q4 Verluste im Eigenhandel mit Aktien 413 Millionen Euro/ Q4 Vermögensverwaltung mit Vorsteuerverlust von 860 Millionen Euro, Privatkundengeschäft mit Gewinn vor Steuern von 51 Millionen Euro/ 2008 Gewinne aus dem Verkauf von Industriebeteiligungen 1,3 Milliarden (Vorjahr 626 Millionen) Euro/ Bilanzsumme Ende 2008 bei 2,2 Billionen euro, plus 14 Prozent gg Vorjahr/ Q4 Zinsüberschuss nach Risikovorsorge 3,173 Milliarden Euro, plus 34 Prozent. (REUTERS)

Deutsche Telekom: Die Chefs der großen Telekom-Konzerne wollen bei einem Spitzentreffen mit der EU-Kommission am Donnerstag einen letzten Versuch starten, die geplante Preis-senkung bei Handygesprächen abzuwenden. (REUTERS)

ThyssenKrupp: Die Stahlsparte von ThyssenKrupp muss wohl den Großteil des Sparpaketes schultern, das Konzernchef Schulz im November angekündigt hat. Ab 2010 soll das wichtigste Segment 340 Millionen Euro pro Jahr einsparen, wie ein Sprecher gegenüber der “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe) sagte. Ob und wie viele Stellen in diesem Zusammenhang abgebaut werden, sei aber noch nicht klar. (news aktuell)


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