DEUTSCHE AKTIEN |
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9:27 | 23.11.2009
Lang & Schwarz – Daily Trader: Biofrontera, Volkswagen
Biofrontera AG (DE0006046113) – 2,39 Euro: Die Hauptversammlung des Unternehmens hat am 28.08.2009 beschlossen, das Grundkapital der Gesellschaft um bis zu 2.868.314,00 durch Ausgabe von bis zu 2.868.314 neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen zu erhöhen. Vorstand und Aufsichtsrat haben am Freitag auf Grund der ihnen erteilten Ermächtigungen die weiteren Einzelheiten der Kapitalerhöhung bestimmt. Der Bezugspreis wurde auf 2,50 pro Aktie festgelegt. Den Aktionären wird das gesetzliche Bezugsrecht im Verhältnis 2 : 1 in der Weise gewährt, dass die CONRAD HINRICH DONNER BANK Aktiengesellschaft zur Zeichnung und Übernahme der Bezugsaktien zugelassen wird mit der Verpflichtung, sie den Inhabern von Bezugsrechten zu übertragen, soweit diese im Rahmen einer Bezugsfrist von zwei Wochen ausgeübt wurden. Nicht bezogene Aktien werden im Rahmen der Gewährung eines Überbezugs sowie einer Privatplatzierung verwertet. Das Bezugsangebot soll am 23.11.2009 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht werden. Die Mittel aus der Kapitalerhöhung werden für die operativen Tätigkeiten der Biofrontera AG verwendet. Insbesondere soll mit Hilfe dieser Mittel das Medikament BF-200 ALA im kommenden Jahr in den Zulassungsprozess geführt werden. Bei vollständiger Platzierung der angebotenen Aktien und Eintreten der erwarteten Umsatzentwicklung plant das Unternehmen mit dieser Kapitalrunde den antizipierten Break-even zu erreichen. Volkswagen AG: Der Aufsichtsrat hat am Freitag die Investitionsstrategie des Konzerns gebilligt. Die mittelfristige Planung sieht in den kommenden 3 (2010 bis 2012) Jahren ein Volumen von insgesamt rund 25,8 Mrd. Euro vor. Schwerpunkte der Ausgaben sollen vor allem neue Fahrzeuge, Nachfolgemodelle und Modellvarianten in nahezu allen Fahrzeugklassen auf Basis der markenübergreifenden modularen Baukastentechnologie sein. Von der Gesamtsumme entfallen auf Sachinvestitionen 19,9 Mrd. Euro, wovon die Hälfte in die deutschen Werke fließen soll. Daneben sind 5,9 Mrd. Euro Entwicklungskosten in der Gesamtsumme enthalten. Die Investitionsquote wird sich zwischen 2010 und 2012 auf einem Niveau von durchschnittlich rund 6% bewegen, sagte Vorstandschef Martin Winterkorn. Nicht im Konsolidierungskreis des VW-Konzerns und damit auch nicht in den oben genannten Zahlen enthalten sind die beiden Joint Ventures in China. Hier sollen insgesamt 4,4 Mrd. Euro investiert werden. Der VW-Aufsichtsrat hat der Übernahme von Teilen des insolventen Auftragsfertigers Karmann zugestimmt. Darin enthalten sind Maschinen, Anlagen und Grundstücke von Karmann am Standort Osnabrück. In den kommenden Wochen soll für den Fahrzeugbau sowie den Start eines neuen Fahrzeugprojektes eine VW-Tochter gegründet werden. Die Aufnahme der Produktion am Karmann-Sitz in Osnabrück soll 2011 erfolgen. |
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