UNTERNEHMENSNEWS

17:10 | 16.04.2012
Business Wire News: Brics-Kabel für direkte und zusammenhängende Kommunikationsdienste zwischen Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika vorgestellt

Business Wire Pressemitteilung via mecom Mediensatellit /
Business Wire News: Brics-Kabel für direkte und zusammenhängende
Kommunikationsdienste zwischen Brasilien, Russland, Indien, China und
Südafrika vorgestellt

16.04.2012 / 17:10

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MITTEILUNG UEBERMITTELT VON BUSINESS WIRE. FUER DEN INHALT IST ALLEIN
DAS BERICHTENDE UNTERNEHMEN VERANTWORTLICH.
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JOHANNESBURG –(BUSINESS WIRE)–16.04.2012–

* Führende Unternehmen der BRICS-Staaten bestätigen den strategischen Wert
eines neuen Kabels zur direkten Verbindung der BRICS-Volkswirtschaften.
* Auf dem jüngsten BRICS-Forum in Neu-Delhi, Indien, war das Vorhaben als ein
Projekt von großer strategischer Bedeutung für die BRICS-Länder Teil einer
gemeinsamen Erklärung.
* Ein 34.000 km langes Kabel soll Russland, China, Indien, Südafrika,
Brasilien – die BRICS-Länder – mit den Vereinigten Staaten verbinden.
* Die Regierungen aller BRICS-Staaten wurden bereits zu dem Projekt
konsultiert und haben ihre grundsätzliche Unterstützung zugesagt.

Auf dem BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) Business Forum
in Neu-Delhi, Indien, wurde jüngst ein neues Unterwasserkabelsystem
vorgestellt. Andrew F B Mthembu, Vorsitzender von i3 Africa und Imphandze
Investments – die zwei südafrikanischen Unternehmen, die das Projekt fördern –
stellten das BRICS-Kabel vor, das als strategisches Projekt zum sozialen und
wirtschaftlichen Nutzen der BRICS-Staaten begrüßt wurde.

Die führenden Unternehmen der BRICS-Länder beteiligten sich an Gesprächen zu
entscheidenden Entwicklungsbereichen, darunter:

* Verbesserung des finanziellen Vernetzungsgrades zur Steigerung von Handels-
und Investitionsmöglichkeiten zwischen den BRICS-Staaten;
* Schlüsselrolle von IKT und Innovation zur Verbesserung des geschäftlichen
Austauschs;
* Zusammenarbeit zur Sicherung der Energieversorgung mit Schwerpunkt auf
grüner und erneuerbarer Energie;
* Bedeutung der Zusammenarbeit im Bereich der Biowissenschaften für das
Wachstumspotenzial der BRICS-Länder und
* Rolle der BRICS-Staaten bei der Gewährleistung der weltweiten
Ernährungssicherheit.

Das BRICS-Kabel befindet sich seit März 2011 in der Phase der Planung und
Durchführbarkeitsuntersuchung, wenige Monate nach der Aufnahme Südafrikas in
den BRICS-Wirtschaftsblock. Die Länder der BRICS-Gruppe sind derzeit über
Telekommunikationsknotenpunkte in Europa und den USA miteinander verbunden, was
hohe Kosten und das Risiko einer möglichen Abhörung kritischer Finanz- und
Sicherheitsinformationen durch Dritte nach sich zieht. Die jüngsten Gespräche
auf dem BRICS-Wirtschaftsgipfel führten zu der Erkenntnis, dass ein
entscheidender Erfolgsfaktor für verschiedene Initiativen eine fortschrittliche
High-Speed-Kommunikationsinfrastruktur ist. Folglich muss auch eine
leistungsfähige und direkte Verbindung zwischen den BRICS-Staaten gewährleistet
werden, um allgegenwärtige und zuverlässige Dienste zu bieten.

Auf der Grundlage der Gespräche und dargelegten Informationen forderte das
BRICS Business Forum seine Mitglieder in einer gemeinsamen Erklärung auf, die
Wirtschaftsbeziehungen zwischen den BRICS-Staaten und allen BRICS-Stakeholdern
zu vertiefen, indem dafür gesorgt wird, dass das Projekt rasch umgesetzt wird.
Außerdem ermutigte der südafrikanische Präsident Jacob Zuma im Rahmen eines
separaten, von Südafrika veranstalteten Business-Frühstücks die Teilnehmer, das
Projekt zu unterstützen und ihren Teil zu seiner schnellen Durchführung
beizutragen.

Bei dem BRICS-Kabel handelt es sich um ein 34.000 km langes, 2-paariges
Glasfaserkabelsystem mit einer Leistung von 12.8 Tbit/s, das Russland, China,
Indien, Südafrika, Brasilien – die BRICS-Staaten – und die Vereinigten Staaten
verbindet. Es wird unter anderem mit dem WACS-Kabel an der Westküste Afrikas
und den EASSY- und SEACOM-Kabeln an der Ostküste des Kontinents verschaltet.
Damit erhalten die BRICS-Länder sofortigen Zugang zu 21 afrikanischen Staaten
und ermöglichen diesen afrikanischen Staaten Zugang zu den
BRICS-Volkswirtschaften. Der geplante Termin für die Aufnahme des Betriebs ist
für Mitte bis zweite Jahreshälfte 2014 angesetzt.

In den letzten zwölf Monaten haben die durchgeführten Markt-, Verkehrs- und
Durchführbarkeitsstudien die Wirtschaftlichkeit des Projekts unter Beweis
gestellt und einen angemessenen internen Zinsfuß (Internal Rate of Return, IRR)
für diese Art von Projekt ergeben. Während dieser Zeit wurden die
BRICS-Regierungen sowie die Telekommunikationsbetreiber geprüft, um ihren
Anteil an der Unterstützung einschätzen zu können, und das Ergebnis war
durchweg positiv.

Es liegen nun alle nötigen Informationen vor, um in einem nächsten Schritt
Investoren für das Projekt zu suchen und das beste Finanzierungsmodell
festzulegen. Die Studien haben bisher ergeben, dass ein Konsortium-Modell eine
geeignete Investitionsstruktur für das Projekt darstellt, demzufolge sich die
Betreiber durch eine Bau- und Verwaltungsvereinbarung zusammenschließen und an
den Kosten beteiligen, und zwar entsprechend der Kapazität, die ihnen das
System liefert.

Die südafrikanischen Projektträger – Imphandze Subtel Services (Pty) Ltd, eine
Tochtergesellschaft von Imphandze Investments, in Zusammenarbeit mit i3 Africa
(Pty) Ltd – sind im Besitz der erforderlichen Telekommunikationslizenzen in
Südafrika, um das Unterseekabel in Südafrika zu verlegen, zu betreiben und zu
warten. Im Anschluss an die Ergebnisse des BRICS-Gipfels in Indien sind sie nun
dabei, Telekommunikationsbetreiber und andere potenzielle Investoren in den
BRICS-Staaten und den USA offiziell dazu einzuladen, sich an dem Projekt zu
beteiligen.

In den vergangenen zwölf Monaten der Projektplanungsphase haben die Träger eng
mit namhaften Experten auf dem Gebiet von Unterwasserkabelsystemen
zusammengearbeitet und sind mit der überzeugenden Aussagekraft der
Durchführbarkeitsstudien zufrieden. Axiom und Terabit Consulting – zwei
weltweit führende Beratungsunternehmen in der Unterwasserkabelbranche –
testeten die Durchführbarkeit in Bezug auf Markt, Verkehr und
Wirtschaftlichkeit, während Alcatel-Lucent – der weltweit führende Anbieter von
schlüsselfertigen Unterwasserkabelsystemnetzen – mit der technischen
Durchführbarkeitsstudie betraut war.

Andrew F B Mthembu, Vorsitzender von i3 Africa und Imphandze Investments: ‘Wir
sind bereit, gemeinsam mit potenziellen Betreibern und Investoren die Struktur
der Konfiguration, Routenplanung, Leistungsfähigkeit und Projektfinanzierung zu
überprüfen, um einen weiteren Schritt in der Realisierbarkeit dieses Projekts
zu tun. Die Studien stehen potenziellen Projektbeteiligten auf Anfrage zur
Verfügung.’

Besuchen Sie uns auf www.bricscable.com.

Fotos/Multimedia-Galerie verfügbar unter: http://www.businesswire.com/cgi-bin/
mmg.cgi?eid=50239221&lang=de

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die
offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren
Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original
veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit
der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

[CT]

Kontakt:
Andrew F B Mthembu
+27 82 991 0440
andrew@i3africa.co.za
oder
Cornelis Groesbeek
+27 82 903 9559
cornelis@i3africa.co.za
oder
Thylan Chetty
+27 82 634 5535
thylan@i3africa.co.za

Ende der Pressemitteilung

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16.04.2012 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch
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Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber
verantwortlich.

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