UNTERNEHMENSNEWS

9:20 | 29.07.2010
DGAP-News: Agnico-Eagle Mines Ltd.: Agnico-Eagle gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2010 bekannt:

Agnico-Eagle Mines Ltd. / Quartalsergebnis/Zwischenbericht

29.07.2010 09:20

Veröffentlichung einer Corporate News, übermittelt
durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

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Agnico-Eagle gibt Ergebnisse für das zweite Quartal 2010 bekannt:
Rekordeinnahmen, Rekordgewinn und -goldproduktion

(Falls nicht anders angegeben, alle Angaben in US-Dollar)

Toronto, Ontario, Kanada. 28. Juli 2010. Agnico-Eagle Mines Limited
(Frankfurt WKN: 860325; NYSE, TSX: AEM) gab heute einen Rekordnettogewinn
von 100,4 Mio. USD bzw. 0,64 USD pro Aktie für das das zweite Quartal 2010
bekannt. Dieser Betrag beinhaltet einen nicht zahlungswirksamen Gewinn
durch Wechselkursänderungen von 17,4 Mio. USD bzw. 0,11 USD pro Aktie sowie
eine einmalige Steuerrückerstattung von 21,2 Mio. USD oder 0,14 USD pro
Aktie. Das Ergebnis schließt ebenfalls eine bargeldlose Vergütungszahlung
auf Aktienbasis von 8,1 Mio. USD bzw. 0,05 USD pro Aktie ein. Im zweiten
Quartal 2009 hatte das Unternehmen einen Nettogewinn von 1,2 Mio. USD bzw.
0,01 USD pro Aktie verbucht. Der Anstieg der Goldproduktion um 116 % und
ein Anstieg des Bruttobergbaugewinns um 151 % gegenüber dem zweiten Quartal
2009 trugen zu den Rekordfinanz- und Betriebsergebnissen bei.

Im zweiten Quartal 2010 betrug der Bargeldzufluss aus dem Geschäftsbetrieb
161,6 Mio. USD (einschließlich einer Zunahme des Betriebskapitals um 16,7
Mio. USD), verglichen mit einem Bargeldzufluss aus dem Geschäftsbetrieb von
26,4 Mio. USD im zweiten Quartal 2009 (dies schloss eine Abnahme des
Betriebskapitals um 27,4 Mio. USD ein). Die Gründe für diese signifikante
Zunahme sind in erster Linie eine mehr als doppelt so hohe Goldproduktion
wie im zweiten Quartal 2009 und die signifikant höheren Metallpreise für
Gold, Zink, Silber und Kupfer.

‘Unsere Rekordquartalsergebnisse wurden durch die Rekordgoldproduktion
angetrieben, da alle unsere sechs Minen zum ersten Mal während eines
Quartals in Betrieb waren. Vier der Minen arbeiten jetzt mit konstanter
Leistung und die anderen beiden Minen befinden sich in der Endphase des
Optimierungsprozesses,’ sagte Sean Boyd, Vice-Chairman und Chief Executive
Officer. ‘Eine weitere Steigerung der Goldproduktion und niedrigere
Betriebskosten werden in der zweiten Jahreshälfte erwartet, da wir alle
unsere Minen weiterhin optimieren und uns auf eine Senkung der
Betriebskosten in unseren Minen Kittilä und Meadowbank konzentrieren,’
fügte Herr Boyd hinzu.

Die wichtigsten Punkte des ersten Quartals 2010:

– Rekordgoldproduktion, Rekordeinnahmen und Rekordnettogewinn –
Quartalsgoldproduktion von 257.728 Unzen führte zu Einnahmen von 353,9
Mio. USD und einem Nettogewinn von 100,4 Mio. USD.

– weiterhin gute Kostenkontrolle in den etablierten Minen – die
vorgegebenen Betriebskosten der Minen pro Tonne wurden auf LaRonde,
Goldex, Lapa und Pinos Altos erzielt.

– verbesserte Liquidität – während des Quartals nahm das Unternehmen
einen sich nicht amortisierende, ungesicherten revolvierenden
Dispositionskredit von 1,2 Mrd. USD durch ein Bankenkonsortium in
Anspruch. Das Unternehmen gab ebenfalls langfristig ungesicherten
Anleihen in Höhe von 600 Mio. USD aus, die zur Reduzierung der gemäß
des bestehenden Dispositionskredits ausstehenden Beträge verwendet
wurden.

Die liquidierbare Goldproduktion (1) im zweiten Quartal 2010 erreichte eine
Rekordhöhe von 257.728 Unzen bei Gesamtabbaukosten (2) pro Unze von 487
USD. Im zweiten Quartal 2009 hatte die liquidierbare Goldproduktion 119.053
Unzen bei Gesamtabbaukosten pro Unze von 326 USD erreicht. Die Gründe für
den Anstieg der Gesamtabbaukosten pro Unze im zweiten Quartal 2010 sind in
erster Linie die hohen Kosten auf Meadowbank (663 USD/Unze), da sich die
Mine von der Startphase zur Phase der Inbetriebnahme bewegt. Es wird ein
Rückgang der Gesamtabbaukosten erwartet, da sich die Abbau- und
Aufbereitungsraten erhöhen werden und sich die Goldproduktion auf einem
stabilen Niveau einpendeln wird.

(1) Liquidierbare Produktion eines Minerals bedeutet die Menge eines
Minerals, die während eines Zeitraums produziert wurde und in Produkten
enthalten ist, die vom Unternehmen verkauft werden, falls diese Produkte
während dieser Zeit verkauft oder am Ende des Zeitraums als Inventar
verbucht werden.

(2) Gesamtabbaukosten pro Unze sind kein Maß gemäß den
Buchführungsvorschriften. Zur Umrechnung der Gesamtabbaukosten pro Unze,
wie sie in der Rechnungslegung (Financial Statements) angegeben werden,
siehe Anmerkung 1 im Anhang in der englischen Originalmitteilung.

In den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 erreichte die liquidierbare
Goldproduktion eine Rekordhöhe von 445.960 Unzen bei Gesamtabbaukosten pro
Unze von 469 USD, verglichen mit einer liquidierbaren Goldproduktion von
210.864 Unzen bei Gesamtabbaukosten pro Unze von 320 USD in der ersten
Hälfte des Jahres 2009. Der Anstieg der Goldproduktion beruht auf dem
Produktionsbeginn bei vier neuen Goldminen während der letzten 14 Monate.
Die Gründe für den Anstieg der Gesamtabbaukosten pro Unze in den ersten
sechs Monaten des Jahres 2010 sind in erster Linie die hohen Kosten auf
Meadowbank (663 USD/Unze), die oben erklärt werden.

Es wird erwartet, dass für das gesamte Jahr 2010 die Goldproduktion im
Einklang mit den Richtlinien stehen werden, die zwischen 1,0 und 1,1 Mio.
Unzen liegen.

Am 16. Dezember 2009 wurden Gesamtabbaukosten pro Unze von 399 USD
prognostiziert. Dies basierte auf einer projizierten Goldproduktion von
1,057 Mio. Unzen und den folgenden Annahmen:

Silber (USD/Unze) 14,00

Zink (USD/Unze) 0,82

Kupfer (USD/Pfund) 2,77

CAD/USD 1,10

USD/Euro 1,40

Die Anwendung der aktuellen Spot Rates (Platzkurse) für diese Faktoren
würde zu geschätzten Gesamtabbaukosten von ca. 420 USD pro Unze führen.
Basierend auf den höheren Betriebskosten in Kittilä und Meadowbank während
der Phase der Inbetriebnahme im Jahre 2010 erwartet das Unternehmen, dass
die Gesamtabbaukosten pro Unze für das gesamte Jahr zwischen 425 USD und
450 USD liegen werden.

Telefonkonferenz und Webkast zur Besprechung der Ergebnisse des zweiten
Quartals 2010

Die Unternehmensführung wird am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 11 Uhr
lokaler Zeit (17 Uhr MEZ Mitteleuropäischer Zeit) eine Telefonkonferenz zur
Besprechung der Geschäftszahlen abhalten und über die Exploration und
Entwicklung des Unternehmens berichten.

Webcast:

Ein Live-Audio-Webcast der Konferenz wird auf der Webseite des
Unternehmens, www.agnico-eagle.com, zur Verfügung stehen.

Telefon:

Telefonnummer zum Anhören der Konferenz: +1 416 644 3415. Um die Teilnahme
sicherzustellen, rufen Sie bitte fünf Minuten vor Beginn der Konferenz an.

Audio-Archiv:

Telefonnummer: +1 416 640 1917, Zugangs-Code 4328627 gefolgt vom #-Zeichen.

Das Konferenz-Archiv steht bis Donnerstag, den 5. August 2010 zum Anhören
zur Verfügung.

Der Webcast wird zusammen mit den Präsentationsfolien für 180 Tage auf der
Website archiviert.

Neuer SVP Finance, Chief Financial Officer

Das Unternehmen gibt bekannt, dass ab dem 1. September 2010 Herr Ammar
Al-Joundi die Stelle des SVP Finance und Chief Financial Officer bei
Agnico-Eagle innehaben wird.

Herr Al-Joundi besitzt über 20 Jahre Berufserfahrung im Finanzsektor sowohl
bei Unternehmen als auch Banken. Bis vor Kurzem war Herr Al-Joundi bei
Barrick Gold Corporation beschäftigt, wo er in den letzten 11 Jahren immer
höhere Stellen bekleidete, einschließlich VP Treasurer dann SVP Finance für
Barrick Gold Corporation; Executive Director und CFO für Barrick Südamerika
und schließlich SVP Kapitalallokation und Geschäftsstrategie für Barrick
Gold Corporation.

Herr Al-Joundi ist ein Absolvent der University of Toronto (Abschluss in
Maschinenbau) und der University of Western Ontario (MBA). Ammar ist
ebenfalls ein zugelassener Ingenieur.

Weiterhin solide Liquiditätslage – neu strukturierter Dispositionskredit
bietet zusätzliche Liquidität

Die liquiden Mittel erhöhten sich zum 30. Juni 2010 auf 152,2 Mio. USD,
verglichen mit 118,1 Mio. USD zum 31. März 2010. Die starke Zunahme der
Goldproduktion und die damit verbundenen Auswirkungen auf die Einnahmen,
den Nettogewinn und den Cashflow waren in erster Linie für diesen Anstieg
verantwortlich.

Die Investitionsausgaben im zweiten Quartal erreichten insgesamt 117,0 Mio.
USD, einschließlich 33,9 Mio. USD für Meadowbank, 28,2 Mio. USD für Pinos
Altos, 22,8 Mio. USD für LaRonde, 16,6 Mio. USD für Kittilä, 10,6 Mio. USD
für Lapa und 4,7 Mio. USD für Goldex.

Für 2010 werden die Investitionsausgaben auf 500 Mio. USD geschätzt.
Frühere Schätzungen lagen bei 478 Mio. USD. Das zusätzliche Kapital wird
für Meadowbank und Kittilä zur Verbesserung der Aufbereitungsanlagen und
für den beschleunigten Erwerb von Bergbaugeräten aufgewendet.

Angesichts des Kassenbestands, der erwarteten Cashflows und der zur
Verfügung stehenden Kreditmöglichkeiten sowie der höheren
Verschuldungsfähigkeit ist Agnico-Eagle vollständig finanziert für die
Entwicklung und Exploration ihrer Goldprojekte in Kanada, Finnland, Mexiko
und den USA.

Während des zweiten Quartals 2010 nahm das Unternehmen einen geänderten,
sich nicht amortisierende, ungesicherten revolvierenden Dispositionskredit
von 1,2 Mrd. USD in Anspruch. Der Dispositionskredit wird im Juni 2014
fällig. Dieser Kredit ersetzt die beiden ungesicherten Tranchen des dem
Unternehmen zur Verfügung stehenden Kreditrahmens. Der neue
Dispositionskredit wird dem Unternehmen von einem Konsortium
internationaler Banken zur Verfügung gestellt.

Laut geändertem Dispositionskredit stand dem Unternehmen zum 30. Juni 2010
ein Kreditrahmen von über 1,0 Mrd. USD zur Verfügung.

LaRonde-Mine – etablierte Mine zeigt weiterhin solide Leistung

Die sich vollständig in Unternehmensbesitz befindliche LaRonde-Mine im
Nordwesten Quebecs, Kanada, nahm im Jahre 1988 den Betrieb auf. Die
nachgewiesenen und vermuteten Goldvorräte auf LaRonde betragen 4,8 Mio.
Unzen in 34,4 Mio. t Erz mit einem Gehalt von 4,4 g/t Gold.

Die Mühle auf LaRonde verarbeitete im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich
7.254 t Erz pro Tag, verglichen mit durchschnittlich 7.212 t pro Tag im
Vorjahreszeitraum. LaRonde arbeitet nun seit ca. sieben Jahren mit einer
konstanten Leistung von ca. 7.000 t pro Tag seit ihrer jüngsten Erweiterung
im Jahre 2003.

Die Betriebskosten der Mine pro Tonne (3) im zweiten Quartal 2010 lagen bei
79 CAD, verglichen mit 74 CAD im zweiten Quartal 2009. Der Anstieg der
Betriebskosten der Mine beruht zum größten Teil auf dem höheren Anteil der
abgeschriebenen gegenüber der aktivierten Untertageentwicklung während des
zweiten Quartals 2010. Eine typischer Stollenvortrieb wird abgeschrieben,
während eine permanente Entwicklung aktiviert wird.

(3) Betriebskosten der Mine pro Tonne sind kein Maß gemäß den
Buchführungsvorschriften. Zur Umrechnung in Produktionskosten, wie sie in
der Rechnungslegung (Financial Statements) angegeben werden, siehe
Anmerkung 1 im Anhang in der englischen Originalmitteilung.

In der ersten Hälfte des Jahres 2010 lagen die Betriebskosten der Mine pro
Tonne mit 75 CAD im Budget, da der höhere Anteil der abgeschriebenen
Entwicklung im zweiten Quartal 2010 den geringeren Anteil im ersten Quartal
2010 ausglich. In der ersten Hälfte des Jahres 2010 betrugen die
Betriebskosten der Mine pro Tonne 73 CAD. Der Anstieg beruht zum größten
Teil auf der allgemeinen Kosteninflation.

Nach Abzug der Einnahmen aus Nebenprodukten lagen im zweiten Quartal 2010
die Gesamtabbaukosten pro Unze auf LaRonde bei einer Produktion von 41.533
Unzen Gold bei 270 USD, verglichen mit den Gesamtabbaukosten von 109 USD
pro Unze im zweiten Quartal 2009 bei einer Produktion von 58.034 Unzen
Gold. Der Anstieg der Gesamtabbaukosten ist bedingt durch die niedrigere
Goldproduktion. Diese niedrigere Produktion beruhte auf der erwarteten
Abnahme der Goldgehalte in den im Jahre 2010 abgebauten Stollen. Ferner
trieb eine ungünstige Wende des CAD/USD-Wechselkurses während des Quartals
die Gesamtabbaukosten in die Höhe. Diese Faktoren wurden durch höhere
Einnahmen aus dem Verkauf der Nebenproduktmetalle etwas ausgeglichen.

Für die ersten sechs Monate des Jahres 2010 lagen die Gesamtabbaukosten pro
Unze auf LaRonde bei 216 USD bei einer Goldproduktion von 86.569 Unzen. Im
Vergleich dazu betrugen in der ersten Hälfte des Jahres 2009 die
Gesamtabbaukosten pro Unze 196 USD bei einer Produktion von 109.372 Unzen
Gold. Dieser Anstieg der Gesamtabbaukosten beruht in erster Linie auf der
niedrigeren Goldproduktion und dem stärkeren kanadischen Dollar.
signifikant niedrigeren Preisen für die Nebenprodukte. Dies wurde durch
höhere Einnahmen aus dem Verkauf der Nebenproduktmetalle zum Teil
ausgeglichen, siehe oben.

Beginnend gegen Ende 2011, wenn nach Erwartungen des Unternehmens der
Erzabbau in LaRonde Extension beginnt, wird LaRonde mehr Gold produzieren.
Für LaRonde wird dann eine durchschnittliche Goldproduktion von 324.000
Unzen pro Jahr bis 2023 erwartet. Dies spiegelt die höheren Goldgehalte in
der Tiefe wider. Die Lagerstätte bleibt zur Tiefe hin offen. Die
Entwicklung von LaRonde Extension liegt weiterhin im Zeitplan und im
Budget.

Goldex-Mine – Fortsetzung der soliden Produktion und Kostenkontrolle

Die sich vollständig in Unternehmensbesitz befindliche Goldex-Mine im
Nordwesten Quebecs nahm den Betrieb im Jahre 2008 auf. Die Mine verfügt
über nachgewiesene und vermutete Vorräte von insgesamt 1,6 Mio. Unzen Gold
in 24,7 Mio. t Erz mit einem Gehalt von 2,1 g/t Gold.

Die Mühle der Goldex-Mine verarbeitete im zweiten Quartal 2010
durchschnittlich 7.327 t pro Tag, damit wurde die für 2010 vorgesehene
Aufbereitungskapazität von 6.900 t pro Tag für diese Anlage wieder
überschritten. Im zweiten Quartal 2009 verarbeitete die Anlage 6.875 t pro
Tag. Die Betriebskosten der Mine pro Tonne lagen im zweiten Quartal 2010
bei ca. 24 CAD, verglichen mit 24 CAD im zweiten Quartal 2009.

Im zweiten Quartal 2010 betrug die liquidierbare Goldproduktion 48.334
Unzen bei Gesamtabbaukosten von 324 USD pro Unze, verglichen mit 35.645
Unzen bei Gesamtabbaukosten von 365 USD pro Unze im zweiten Quartal 2009.
Die höhere Produktion beruht in erster Linie auf der Wiederaufnahme des
Abbaus von reichhaltigeren Teilen des Erzkörpers.

In den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2010 lagen die Gesamtabbaukosten pro
Unze auf Goldex bei 348 USD. In diesem Zeitraum wurden 90.603 Unzen
produziert. In den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2009 wurden 71.604 Unzen
Gold zu Gesamtabbaukosten pro Unze von 352 USD produziert. Die
Verbesserungen bei Produktion und Kosten reflektieren weiterhin die
Optimierung der Ausbringung und des Durchsatzes in der Goldex-Mine.

Während der Lebensdauer der Mine wird eine Jahresproduktion von
durchschnittlich ca. 168.000 Unzen bis 2017 erwartet.

Im Jahre 2009 wurde die Erweiterung der Mine von 6.900 t pro Tag auf 8.000
t pro Tag genehmigt. Die Steigerung der Abbaurate wurde früher als erwartet
erzielt, da die Entwicklung des Erzkörpers dem Zeitplan voraus ist. Goldex
sollte die höhere Abbaurate im vierten Quartal 2010 konstant halten, wobei
zur Unterstützung des höheren Durchsatzes nur kleinere Abänderungen in der
Mühle durchzuführen sind.

Da Goldex jetzt eine konstante Produktion aufweist und die letzte
Produktionssprengung im aktuellen Erzkörper für Ende 2010 geplant ist
(gefolgt von ca. sieben Jahren Abbau), hat sich der Schwerpunkt auf die
Exploration und die eventuelle Verlängerung der Lebensdauer der Mine durch
eine Aufnahme der benachbarten Zonen, wie z.B. die Zonen ‘M’, ‘E’ und ‘S’,
in den Minenplan.

Ferner unterzeichnete Agnico-Eagle vor Kurzem ein Kauf- und Optionsabkommen
zur Exploration von Adventure Gold Inc.’s Dubuisson-Projekt, das
unmittelbar westlich von Goldex liegt. Ab dem Zeitpunkt des Inkrafttretens
des Abkommens wird die Aufwendung von bis zu 4 Mio. USD auf dieser
Liegenschaft über einen Zeitraum von fünf Jahren erwartet. Falls
Agnico-Eagle ihre Option ausübt, kann das Unternehmen bis zu 70 % des
Dubuisson-Projekts erwerben.

Lapa – weiterhin solide Tonnage und Kostenleistung

Die sich vollständig im Unternehmensbesitz befindliche Lapa-Mine im
Nordwesten der kanadischen Provinz Quebec erreichte im Mai 2009 die
kommerzielle Produktion. Die Mine verfügt über nachgewiesene und vermutete
Vorräte von insgesamt 0,8 Mio. Unzen Gold in 3,2 Mio. t Erz mit einem
Gehalt von 8,2 g/t Gold.

Der Lapa-Kreislauf, der sich in der LaRonde-Mühle befindet, verarbeitete im
zweiten Quartal 2010 durchschnittlich 1.523 t pro Tag, verglichen mit 895 t
pro Tag im zweiten Quartal 2009 (die Mine erreichte die kommerzielle
Produktion im Mai 2009). Dieser Durchsatz lag etwas höher als die
vorgesehene Kapazität von 1.500 t pro Tag und reflektiert die anhaltenden
Optimierungsarbeiten in der Mühle.

Die liquidierbare Produktion im zweiten Quartal 2010 lag bei 28.927 Unzen
Gold bei Gesamtabbaukosten von 545 USD pro Unze, verglichen mit 11.603
Unzen Gold bei Gesamtabbaukosten von 948 USD pro Unze im zweiten Quartal
2009 (die Mine erreichte die kommerzielle Produktion im Mai 2009).

Für die sechs Monate mir Ende 30. Juni 2010 betrugen die Gesamtabbaukosten
auf Lapa 516 USD pro Unze bei einer Goldproduktion von 60.480 Unzen,
verglichen mit 11.603 Unzen Gold bei Gesamtabbaukosten von 948 USD pro Unze
im zweiten Quartal 2009 (die Mine erreichte die kommerzielle Produktion im
Mai 2009). Diese Produktionssteigerung und Kostenabnahme basiert in erster
Linie auf dem verbesserten Durchsatz und der damit verbundenen
Wirtschaftlichkeit.

Während der Lebensdauer der Mine wird eine Goldproduktion von ca. 115.000
Unzen pro Jahr bis 2015 erwartet.

Östlich und westlich der Contact Zone wurde mit einem
Untertageexplorationsprogramm begonnen. Das Ziel ist die Umwandlung von
weiteren Ressourcen zu Vorräten und die weitere Untersuchung des günstigen
Cadillac-Break-Goldgürtels, insbesondere in östliche Richtung.

Kittilä-Mine -Optimierungsarbeiten in der Mühle zeigen Ergebnisse

Auf der sich vollständig im Unternehmensbesitz befindlichen Kittilä-Mine im
Norden Finnlands wurde die kommerzielle Produktion im Mai 2009 erreicht.
Die Mine verfügt über nachgewiesene und vermutete Vorräte von insgesamt ca.
4,0 Mio. Unzen Gold in 26,0 Mio. t Erz mit einem Gehalt von 4,8 g/t Gold.

Während des zweiten Quartals 2010 verarbeitete die Kittilä-Mühle
durchschnittlich 2.412 t pro Tag, verglichen mit 1.980 t pro Tag im zweiten
Quartal 2009. Obwohl sich die Mühle der Bemessungsrate von 3.000 t pro Tag
nähert, wurde die Durchsatzleistung im zweiten Quartal 2010 durch eine
länger als geplante Stilllegung der Aufbereitungsanlage für
Wartungsarbeiten im ersten Quartal (die bis zum 10. April dauerte) sowie
durch Wartungsarbeiten an den Oxidabscheidern an drei Tagen im Juni negativ
beeinflußt.

Im zweiten Quartal 2010 lag die Goldausbringungsrate bei durchschnittlich
68 %, verglichen mit 71 % im ersten Quartal 2010. Der Hauptgrund für die
geringere Ausbringung war eine Reihe von Verfahrensänderungen, die im
zweiten Quartal 2010 eingeführt wurden. Es wird erwartet, dass diese
Änderungen in den nächsten paar Quartalen zu einer Verbesserung der
Goldausbringung führen werden, während in der Anlage weitere Optimierungen
durchgeführt werden.

Die Ausbringungsraten haben sich in den vergangenen paar Wochen deutlich
verbessert. Der Grund dafür ist die Kontrolle und die Reduzierung des
Niveaus von Chloridverbindungen im Autoklaven. Seit Einführung des
Verfahrens zur Chlorreduzierung, lagen die Ausbringungsraten im Juni bei
durchschnittlich 74 % und der Durchschnitt für den 40tägigen Zeitraum mit
Ende am 27. Juli übertraf 81 %. Es wird erwartet, dass die vorgesehene
Ausbringungsrate von 83 % bis Ende 2010 konstant eingehalten wird.

Im zweiten Quartal lagen die Betriebskosten der Kittilä-Mine pro Tonne bei
ca. 64 Euro und damit auf dem selben Niveau wie im ersten Quartal 2010 als
ebenfalls 64 Euro erzielt wurden. Im zweiten Quartal 2009 (die kommerzielle
Produktion wurde im Mai erreicht) lagen die Betriebskosten pro Tonne bei
durchschnittlich 43 Euro.

Die Erhöhung der Betriebskosten basiert in erster Linie auf dem gestiegenen
Einsatz von Subunternehmern und den Reparaturen am Autoklaven. Aufgrund der
begrenzten Verfügbarkeit von Geräten, wurden sowohl im Bergbaubetrieg als
auch für die Wartung Leiharbeitskräfte benötigt. Die Autoklavenreparaturen,
die bis ins zweite Quartal 2010 andauerten, reduzierten in diesem Quartal
die Verfügbarkeit der Mühle auf 78 % (ein Rückgang von 7% gegenüber dem
ersten Quartal). Für 2011 wird ein Rückgang der Betriebskosten pro Tonne
erwartet, da sich der Durchsatz in der Anlage erhöhen und die Optimierung
der Mine fortgesetzt wird.

Im zweiten Quartal 2010 produzierte Kittilä 31.593 Unzen Gold bei
Gesamtabbaukosten von 607 USD pro Unze, verglichen mit 13.771 Unzen bei
Gesamtabbaukosten von 658 USD pro Unze im nur teilweisen zweiten Quartal
2009. Ungefähr die Hälfte der Goldproduktion des zweiten Quartals 2010
wurde im Juni erzielt. Dies reflektiert die stark verbesserte
Mühlenleistung.

In den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2010 produzierte Kittilä 56.140
Unzen Gold bei Gesamtabbaukosten von 663 USD pro Unze, verglichen mit
118.285 Unzen bei Gesamtabbaukosten von 658 USD pro Unze in der nur
teilweisen ersten Hälfte des Jahres 2009. Dieser Produktionsanstieg beruht
in erster Linie auf höheren Ausbringungsraten und einem verbesserten
Durchsatz.

Es wird erwartet, dass sich die Gesamtabbaukosten pro Unze verringern, da
die Goldproduktion in der zweiten Hälfte des Jahres 2010 aufgrund der
höheren Aufbereitungsrate und der verbesserten Ausbringung steigt.

Während des zweiten Quartals wurde unter Tage in den ersten Stollen Erz
abgebaut. Es wird erwartet, dass die gesamte Untertageproduktion ca. 10 %
der Produktion auf Kittilä in 2010 betragen wird. Die Erzverdünnungsniveaus
sind bis dato besser als erwartet gewesen.

Während der Lebensdauer der Mine wird eine Jahresproduktion von
durchschnittlich ca. 150.000 Unzen bis 2032 erwartet.

Gegenwärtig wird eine Studie durchgeführt, die die Möglichkeiten einer
Steigerung der Produktionsrate auf Kittilä untersucht und dabei das stetige
Anwachsen der Vorratsbasis widerspiegelt. Nach der erfolgreichen
Optimierung der Mühlenausbringung und weiteren Bohrungen in der Tiefe und
nördlich der Suuri-Hauptlagerstätte wird die Fertigstellung der
Erweiterungsstudie bis Mitte 2011 erwartet.

Pinos Altos – Fortsetzung der Anlaufphase mit verbesserten Ergebnissen.
Zusätzliche Filterkapazität wird im dritten Quartal erwartet

Die sich vollständig im Unternehmensbesitz befindliche Pinos-Altos-Mine im
Norden Mexikos erreichte im November 2009 die kommerzielle Produktion. Die
Mine verfügt einschließlich der eigenständigen Creston-Mascota-Lagerstätte
über nachgewiesene und vermutete Vorräte von insgesamt 3,4 Mio. Unzen Gold
und 94 Mio. Unzen Silber in 42,0 Mio. t Erz mit einem Gehalt von 2,5 g/t
Gold und 69 g/t Silber.

Die Pinos-Altos-Mühle verarbeitete im zweiten Quartal 2010 durchschnittlich
3.575 t pro Tag. Dies entspricht einer signifikanten Verbesserung gegenüber
dem ersten Quartal (2.584 t pro Tag), da die Mühle zur Zeit noch bis zur
Bemessungskapazität von 4.000 t pro Tag hochgefahren wird. Es wird
erwartet, dass zusätzliche Tailings-Filterkapazitäten während des dritten
Quartals 2010 installiert werden. Dies sollte zusätzliche Kapazitäten für
die geplante Durchsatzerhöhung zur Verfügung stellen.

Die Betriebskosten pro Tonne betrugen im zweiten Quartal 2010 31 USD,
verglichen mit 34 USD im ersten Quartal 2010. Für 2009 liegen keine
vergleichbaren Zeiträume vor, das die Mine die kommerzielle Produktion im
November 2009 erzielte.

Im zweiten Quartal 2010 wurden wie erwartet die Untertageblöcke abgebaut.
In einem Stollen wurden 13.000 Tonnen Material abgebaut. Dies bestätigte
das Blockmodell hinsichtlich des Gehalts und der Erzverdünnung. Das
Rückfüllsystem wurde in Betrieb genommen und vollständig betriebsbereit.

Die liquidierbare Produktion im zweiten Quartal 2010 betrug 29.665 Unzen
Gold bei Gesamtabbaukosten von 415 USD pro Unze, verglichen mit 26.228
Unzen Gold bei Gesamtabbaukosten von 436 USD pro Unze im ersten Quartal
2010 (es gibt kein vergleichbares zweites Quartal oder Zeitraum von sechs
Monaten für das Jahr 2009, da die Mine im November 2009 die kommerzielle
Produktion erreichte).

In den sechs Monaten mit Ende 30. Juni 2010 wurde bei Gesamtabbaukosten von
425 USD pro Unze eine liquidierbare Goldproduktion von 55.893 Unzen
erzielt.

Die durchschnittliche jährliche Goldproduktion über die Lebenszeit der Mine
wird erwartungsgemäß bis zum Jahre 2028 bei ca. 170.000 Unzen liegen,
einschließlich der Produktion von Creston Mascota. Während dieser Zeit wird
eine durchschnittliche Silberproduktion von 2,5 Mio. Unzen pro Jahr
erwartet.

Auf dem benachbarten eigenständigen Creston-Mascota-Projekt wurde mit den
Erdarbeiten und den ersten Konstruktionsaktivitäten begonnen. Es wird
erwartet, dass das Projekt im zweiten Quartal 2011 die kommerzielle
Produktion erreicht.

Weitere Explorationsarbeiten sind im Laufen und das Unternehmen erwartet
die mögliche Entwicklung von mehreren Satellitenlagerstätten auf den
Pinos-Altos-Konzessionen, die die Zonen Sinter, Cubiro und San Eligio
einschließen könnten.

Meadowbank – Tonnage wird weiter erhöht

Das sich vollständig im Unternehmensbesitz befindliche
Meadowbank-Minenprojekt in Nunavut, Kanada, erreichte im März 2010 die
kommerzielle Produktion. Die Mine verfügt über nachgewiesene und vermutete
Vorräte von insgesamt 3,7 Mio. Unzen Gold in 32,2 Mio. t Erz mit einem
Gehalt von 3,5 g/t Gold.

Im zweiten Quartal 2019 verarbeitete die Meadowbank-Mühle durchschnittlich
6.262 t Erz pro Tag. An mehreren Tagen im Juni wurden 9.000 t pro Tag
übertroffen.

Seit der Inbetriebnahme im Februar haben sich härteres Erz, eine weniger
optimale Fragmentierung in der Grube und eine unterschiedliche
Korngrößenabstufung in der Zerkleinerungsanlage als erwartet negativ auf
die Kosten ausgewirkt. Zur Lösung dieser Probleme installiert das
Unternehmen einen permanenten sekundären Brecher vor dem
Zerkleinerungskreislauf, ähnlich der Lösung auf Goldex. Dies hat sich
jedoch negativ auf das Kapital (wie bereits besprochen) und die Schätzungen
der Betriebskosten der Mine im Jahre 2010 ausgewirkt. Dieser sekundäre
Brecher sollte in der ersten Hälfte des Jahres 2011 installiert werden und
betriebsbereit sein. In der Zwischenzeit wird ein transportabler Brecher
verwendet.

Die Betriebskosten pro Tonne waren im zweiten Quartal 2010 mit 94 CAD höher
als geplant. Der Grund dafür waren die höheren Kosten in Verbindung mit dem
Ersatz einiger wichtiger Komponenten, der Installation und der Verwendung
eines transportablen Brechers, der Logistik und dem zusätzlichen Einsatz
von Subunternehmern. Im zweiten Quartal wurde ein transportabler Brecher
installiert, der in der zweiteb Hälfte des Jahres 2010 erwartungsgemäß
einen höheren Durchsatz und niedrigere Betriebskosten pro Tonne
unterstützen wird. Längerfristig wird die Installation eines permanenten
Brechers erwartet.

Die liquidierbare Produktion im zweiten Quartal 2010 betrug 77.676 Unzen
Gold. Die Gesamtabbaukosten lagen bei 663 USD pro Unze. Im März 2010 wurden
18.599 Unzen Gold bei Gesamtabbaukosten von 840 USD pro Unze produziert.
Ein Rückgang dieser Kosten wird während der restlichen Monate des Jahres
2010 erwartet, da der Minen- und Mühlenbetrieb optimiert wird und die
Goldproduktion steigt.

Im Jahre 2010 wird eine Goldproduktion von ca. 300.000 Unzen erwartet.
Während der Lebensdauer der Mine wird eine Jahresproduktion von
durchschnittlich ca. 350.000 Unzen bis 2019 erwartet.

Eine Studie, die die Möglichkeit einer Erhöhung der Produktionsrate auf
Meadowbank untersucht, ist zum Teil abgeschlossen. Die Studie sollte im
Jahre 2010 abgeschlossen werden. Jedoch aufgrund der laufenden
Optimierungsarbeiten verzögert sich die Studie, bis die Mine eine konstante
Abbaurate erreicht hat und weitere Bohrungen unter Tage abgeschlossen sind.

Akquisition von Meliadine ist abgeschlossen, Explorationsprogramm beginnt

Nach dem Ende des Quartals schloss Agnico-Eagle am 7. Juli 2010 die
Akquisition eines 100-%-Anteils der Meliadine-Goldliegenschaft (durch
Erwerb der Comaplex Minerals Corp.) ab. Meliadine liegt ca. 300 km
südöstlich der Meadowbank-Mine des Unternehmens.

Meliadine beherbergt gegenwärtig 3,3 Mio. Unzen an erkundeten und
angezeigten Goldressourcen in 12,9 Mio. Tonnen Erz mit einem Gehalt von 7,9
g/t Gold sowie 1,7 Mio. Unzen an geschlussfolgerten Ressourcen in 8.4 Mio.
Tonnen Erz mit 6,4 g/t Gold. Die Lagerstätte bleibt für eine Erweiterung
offen und ein umfangreiches Explorationsprogramm wurde genehmigt und wird
durchgeführt.

Es wird erwartet, dass bis Anfang 2013 ca. 62 Mio. USD für Bohrungen mit
einer Gesamtlänge von ca. 200.000 m ausgegeben werden. Der Schwerpunkt
liegt dabei auf der Umwandlung der Ressource in der hochgradigen
Tiriganiaq-Zone in Vorräte. Es wird ebenfalls eine Großprobe unter Tage
entnommen sowie eine Machbarkeitsstudie angefertigt, der
Genehmigungsprozess und der Straßenbau abgeschlossen werden. Für diesen
Zeitraum werden Gesamtaufwendungen von ca. 130 Mio. USD erwartet.

Die ersten Ergebnisse dieses Bohrprogramms und die Ergebnisse aus den
anderen Explorationsprogrammen Agnico-Eagles werden in einem für September
2010 geplantem Explorations-Update bekannt gegeben werden.

Veröffentlichung des Corporate Social Responsibility Berichts

Während des Quartals veröffentlichte Agnico-Eagle ihren ersten Corporate
Social Responsibility (CSR, Sozialverantwortung von Unternehmen ) Bericht.
Der CSR-Bericht beschreibt detailliert die Leistungen des Unternehmens in
den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt und Gesellschaft
zwischen dem 1. Januar und dem 31. Dezember 2009. Der Bericht ist dazu
gedacht, Aktionären, Angestellten, Subunternehmern, Zulieferern,
Geschäftspartnern, Regierungsbehörden und Leuten in den Gemeinden, in denen
das Unternehmen tätig ist, ein besseres Verständnis dafür zu geben, wie
Agnico-Eagle betriebliche Sicherheitsrisiken, Umweltrisiken und soziale
Risiken handhabt. Der Bericht ist auf der Webseite des Unternehmens unter
http://www.agnico-eagle.com/Theme/Agnico2/files/AEM_CSR_2010_Final.pdf zu
finden.

Über Agnico-Eagle

Agnico-Eagle ist ein seit langem etablierter kanadischer Goldproduzent mit
Bergbau-Betrieben in Kanada, Finnland und Mexiko sowie Explorations- und
Entwicklungsprojekten in Kanada, Finnland, Mexiko und den Vereinigten
Staaten. Agnico-Eagles LaRonde-Mine ist Kanadas größte Goldlagerstätte
hinsichtlich der Vorräte. Das Unternehmen profitiert vollständig von
höheren Goldpreisen, da es keine Vorausverkäufe seines Goldes durchführt.
Agnico-Eagle zahlt seit 28 Jahren Dividenden.

Die ursprüngliche englische Pressemitteilung enthält weitere Angaben wie
z.B. Tabellen aus dem Quartalsbericht sowie die Tabelle ‘Detailed Mineral
Reserve and Resource Data’.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Agnico-Eagle Mines Ltd.
David Smith, VP, Investor Relations
Tel. +1 (416) 947-1212
Suite 400
145 King Street East
Toronto, Ontario, M5C 2Y7
Canada
Fax +1 (416) 367-4681
http://www.agnico-eagle.com/

AXINO AG
investor & media relations
Königstraße 26
70173 Stuttgart
Germany
Tel. +49 (711) 253592-30
Fax +49 (711) 253592-33
http://www.axino.de/

Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung.
Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine
Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.

29.07.2010 09:20 Ad-hoc-Meldungen, Finanznachrichten und Pressemitteilungen übermittelt durch die DGAP. Medienarchiv unter

www.dgap-medientreff.de

und

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