ROHSTOFFMARKT AKTUELL

15:30 | 10.11.2017
Maispreis unter Druck, USDA hebt Prognose für Erntemenge an

Im Zuge der neuen USDA-US-Ernteschätzungen stand der Maispreis an der CBOT unter Druck. Der Preis für den meistgehandelten Terminkontrakt gab um knapp 2% nach, zwischenzeitlich wurde bei gut 340 US-Cents je Scheffel ein 12-Monatstief erreicht. Das USDA hob seine Schätzung für den durchschnittlichen Flächenertrag auf 175,4 Scheffel je Morgen an, so ergibt sich eine Erntemenge von 14,578 Mrd. Scheffel (bisher 14,280 Mrd. Scheffel). Damit würden bei Ertrag und Erntemenge die Rekordniveaus des Vorjahres übertroffen. Die US-Maisvorräte zum Ende des Erntejahres 2017/18 wurden entsprechend auf 2,487 Mrd. Scheffel (30-Jahreshoch) angepasst.
Im Sog des Preisrückgangs bei Mais gab der Sojabohnenpreis auf 985 US-Cents je Scheffel (- 1,4%) nach. Hier geht das USDA weiterhin von einem durchschnittlichen Flächenertrag von 49,5 Scheffel je Morgen aus. Die Erntemenge soll bei 4,425 Mrd. Scheffel liegen und infolge die Endbestände bei 425 Mio. Scheffel (geringfügig über der bisherigen Prognose).


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